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	<title>Bachelor Studienführer</title>
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		<title>Medienmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich mache was mit Medien“ – Dieser Satz ist schon fast ein Klassiker. Jedes Jahr entscheiden sich tausende (Fach)Abiturienten für ein Studium im Bereich Medien. Die Medienwelt lockt mit den verschiedensten Aufgabenfeldern, vom Online-Unternehmer bis hin zum Manager bei Fernsehsendern. Dementsprechend breit gefächert ist auch das Angebot an Medien Studiengängen. Von TV-Producing bis hin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich mache was mit Medien“ – Dieser Satz ist schon fast ein Klassiker. Jedes Jahr entscheiden sich tausende (Fach)Abiturienten für ein Studium im Bereich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Medium">Medien</a>. Die Medienwelt lockt mit den verschiedensten Aufgabenfeldern, vom Online-Unternehmer bis hin zum Manager bei Fernsehsendern. Dementsprechend breit gefächert ist auch das Angebot an Medien Studiengängen. Von TV-Producing bis hin zu Medienmanagement -  wer <a title="Medien studieren" href="http://www.medienmanagement-studieren.com">Medien studieren</a> will, hat die Qual. Für diejenigen, die sich für betriebswirtschaftliche Themen der Medienbranche interessieren, ist der Studiengang Medienmanagement geeignet. Er wird unter verschiedenen Namen (Media Management, Medienwirtschaft, Medienökonomie, etc) an vielen deutschen Fachhochschulen und Universitäten angeboten. Mit dem Studiengang Medienmanagement bereitet man sich gezielt auf eine führende Position in den unterschiedlichsten Unternehmen der Medienbranche vor.</p>
<p><strong>Studieninhalte</strong><br />
Das Medienmanagement Studium baut vor allem auf wirtschaftswissenschaftliche Inhalte, die in direkten Bezug zur Medienbranche gesetzt werden. So lernt man beispielsweise die Herausforderungen für Zeitungen in der heutigen digitalen Zeit kennen. Immer weniger Personen abonnieren eine Zeitung – man liest lieber Online die News. Es werden immer weniger Stellenanzeigen in Zeitungen geschaltet – online buhlen viele Jobportale mit geringeren Kosten und längeren Laufzeiten um Kundschaft. Wie löst man diese Herausforderungen? Das sind zum Beispiel Inhalte im Medienmanagement Studium. Desweiteren geht es um die Bereiche Marketing und Betriebswirtschaft. Wie verhandelt man Lizenzen für Musik und Kinofilme? Woher erhält ein Radiosender sein Programm und wie funktioniert die Medientechnik? Dies und vieles mehr sind Studieninhalte in Studiengängen wie Medienmanagement, Media Management, Medienwirtschaft und weiteren ähnlich klingenden Studienangeboten.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium</strong><br />
Die Karriere ist so vielfältig wie die Schwerpunkte, die man setzen kann. Wer während des Studiums Praktika bei Fernsehsendern absolviert, kann nach dem Studienabschluss zum Beispiel in der Abteilung zum Einkauf von Filmrechten und –produktionen arbeiten. Genau kann er aber auch in der Marketingabteilung eines Unternehmens arbeiten. Desweiteren stehen Jobs bei Online-Unternehmen, beim Rundfunk oder bei Verlagen zur Auswahl. Die Medienbranche bietet vielfältigste Möglichkeiten.</p>
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		<title>Journalismus</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Studiengang Journalismus hat desöfteren mit Vorurteilen zu kämpfen. „Richtigen Journalismus kann man nicht studieren“ lautet dabei eine der Hauptthesen. Aber die Vorurteile bröckeln. Mittlerweile ist ein abgeschlossenes Studium oft die Grundvoraussetzung, um im Anschluss ein Volontariat bei einer Zeitschrift, einer Zeitung, dem Fernsehen oder anderen Medienunternehmen zu erhalten. Dabei ist man nicht unbedingt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studiengang Journalismus hat desöfteren mit Vorurteilen zu kämpfen. „Richtigen Journalismus kann man nicht studieren“ lautet dabei eine der Hauptthesen. Aber die Vorurteile bröckeln. Mittlerweile ist ein abgeschlossenes Studium oft die Grundvoraussetzung, um im Anschluss ein Volontariat bei einer Zeitschrift, einer Zeitung, dem Fernsehen oder anderen Medienunternehmen zu erhalten. Dabei ist man nicht unbedingt auf einen Studiengang wie Journalismus oder Journalistik festgelegt, sondern kann sich zum Beispiel mit Politikwissenschaften oder Biologie auch für einen Job als Journalist qualifizieren. Neben dem Studium ist vor allem das Ableisten von Praktika oder die freie Mitarbeit in Redaktionen sehr wichtig, um Erfahrungen zu sammeln und die eigenen Chancen auf eine Anstellung zu verbessern.</p>
<p>Was vorhanden sein muss, egal ob <a title="Journalismus Studium" href="http://www.journalismus-studieren.com">Journalismus Studium</a> oder nicht –Gefühl für das Schreiben. Wer die Rechtschreibung nicht beherrscht und innerhalb eines Textes oder einer Reportage nicht versteht, einen Spannungsbogen zu schlagen, der wird auf Dauer keine Chance im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Journalismus">Journalismus</a> haben.</p>
<p><strong>Studieninhalte</strong><br />
Zwar ist der richtige Schreibstil eine der Voraussetzungen, um Journalist zu werden, allerdings gibt es daneben noch viele weitere Disziplinen, die ein angehender Journalist beherrschen sollte. Diese Kenntnisse werden einem im Journalismus Studium beigebracht. Im Journalismus Studium lernt man beispielsweise die verschiedenen Textarten (Reportage, Glosse, etc) kennen und bekommt Grundwissen in den Bereichen wie Recht und Politik vermittelt. Desweiteren wird man in Vorlesungen wie „Mediensysteme“ oder „Journalistische Berufsethik“ auf den Job als Journalist vorbereitet.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium</strong><br />
Die Karriereaussichten im Bereich Journalismus sind nicht die Besten. Der Arbeitsmarkt ist sehr durchwachsen und viele Journalisten erhalten keine Festanstellung, sondern müssen sich freiberuflich durchschlagen, indem sie zum Beispiel für mehrere Zeitungen schreiben. Wer auf der Suche nach seinem Traumberuf auf den Journalismus stößt, sollte diesen Wunsch gut prüfen, sich aber trotz alledem nicht abschrecken lassen. Neben dem klassischen Journalismus entstehen zurzeit auch weitere Möglichkeiten in PR-Agenturen oder den Öffentlichkeitsarbeit-Abteilungen in Unternehmen. Auch hier sind Arbeitnehmer gefragt, die über ein gutes Gespür für Schrift und Sprache verfügen.</p>
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		<title>Hotelmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Abitur oder dem Erreichen der Fachhochschulreife ist für viele die entscheidende Frage, ob sie sich für eine Ausbildung oder ein Studium entscheiden. Die genauen Unterschiede wurden hier ja auch schon erläutert. Gerade beim Studiengang Hotelmanagement ist eine klassische Variante, erst die Ausbildung im Hotel zu absolvieren und danach mit einem Studium den akademischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Abitur oder dem Erreichen der Fachhochschulreife ist für viele die entscheidende Frage, ob sie sich für eine Ausbildung oder ein Studium entscheiden. Die genauen Unterschiede wurden <a href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/ausbildung-oder-studium">hier</a> ja auch schon erläutert. Gerade beim <a title="Studiengang Hotelmanagement" href="http://www.hotelmanagement-studieren.de/studiengaenge-hotelmanagement/">Studiengang Hotelmanagement</a> ist eine klassische Variante, erst die Ausbildung im Hotel zu absolvieren und danach mit einem Studium den akademischen Abschluss dranhängen. Dabei ist die Wahl, ob man beispielsweise ein Betriebswirtschaftsstudium wählt oder ob man sich für ein spezialisiertes Hotelmanagement-Studium entscheidet. Hier hat man keine sehr große Auswahl, da Hotelmanagement als eigenständiger Studiengang an nicht allzu vielen Hochschulen angeboten wird. Größer ist da schon die Auswahl, wenn man einen Studiengang wie „Hotel- und Tourismusmanagement“ wählt. Hier beschäftigt man sich nicht nur alleinig mit den Herausforderungen in der Hotellerie, sondern geht auch auf die Tourismusbranche ein. Desweiteren gibt es einige Hochschulen, an denen Hotelmanagement als Schwerpunkt bzw. Vertiefungsrichtung eines Studiengangs angeboten wird.</p>
<p>Eine Alternative zum Studium an einer Hochschule ist die akademische Weiterbildung an einer <a href="http://www.hotelmanagement-studieren.de/ausbildungen-hotelmanagement">Hotelfachschule</a>. Hier kann man den Grad „Staatlich geprüfter Hotelbetriebswirt“ oder „Staatlich geprüfter Assisstent für Hotelmanagement“ erreichen. Dieser Abschluss stellt keinen akademischen Abschluss wie den <a title="Hotelmanagement Bachelor" href="http://www.hotelmanagement-studieren.de/hotelmanagement-bachelor">Bachelor</a> oder <a title="Hotelmanagement Master" href="http://www.hotelmanagement-studieren.de/hotelmanagement-master">Master</a> dar, ist aber in der Hotelbranche auch sehr anerkannt. Den Studiengang Hotelmanagement gibt es derzeit nicht an einer Uni.</p>
<p><strong>Studieninhalte</strong><br />
Im Studiengang Hotelmanagement werden die verschiedensten Fächer unterrichtet, die man für eine Karriere in der Hotellerie benötigt. Diejenigen, die schon eine Ausbildung, z.B. zum Hotelkaufmann, erfolgreich absolviert haben, werden die Vorlesungen am Anfang zum Teil schon kennen. Das legt sich aber im Verlauf des ersten Semesters schnell. Neben Inhalten wie Wirtschaftswissenschaften (BWL, Rechnungswesen oder Controlling) stehen größtenteils auch grundsätzliche juristische Fächer und Skill Fächer auf dem Lehrplan. Einen großen Teil machen natürlich auch hotelspezifische Vorlesungen wie „Hotelmarketing“ oder „Destination Management“ aus.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium</strong><br />
Nach dem Hotelmanagement Studium ist der Weg für viele Absolventen meist klar – ab ins Management von Hotelketten. Daneben gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten, wie z.B. der Einstieg bei einem Reiseveranstalter oder einem anderen Tourismus-Dienstleister. Auch eine Karriere bei einer Unternehmensberatung, die auf die Hotellerie spezialisiert ist, ist eine gute Möglichkeit.</p>
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		<title>Wirtschaftsrecht</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Studiengang Wirtschaftsrecht ist aus den beiden eigenständigen Disziplinen Rechtswissenschaften (Jura) und Wirtschaftswissenschaften (Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, etc) entstanden. Erstmal wurde der Studiengang Wirtschaftsrecht im Jahre 1993 an einigen wenigen Fachhochschulen in Deutschland angeboten. Mittlerweile ist nicht mehr nur ein Wirtschaftsrecht FH Studium möglich, sondern auch zahlreiche Universitäten bieten den Studiengang an. 
Im Zuge der Bologna Reform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studiengang Wirtschaftsrecht ist aus den beiden eigenständigen Disziplinen Rechtswissenschaften (Jura) und Wirtschaftswissenschaften (Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, etc) entstanden. Erstmal wurde der Studiengang Wirtschaftsrecht im Jahre 1993 an einigen wenigen Fachhochschulen in Deutschland angeboten. Mittlerweile ist nicht mehr nur ein Wirtschaftsrecht FH Studium möglich, sondern auch zahlreiche Universitäten bieten den Studiengang an. </p>
<p>Im Zuge der Bologna Reform wurde auch Wirtschaftsrecht vom Diplom- auf den Bachelor- und Master-Abschluss umgestellt. Heute kann man an über 20 staatlichen und auch privaten Fachhochschulen und Universitäten einen Abschluss erwerben. Der Bachelorabschluss als <a href="http://www.wirtschaftsrecht-studieren.com/Wirtschaftsrecht-bachelor" title="Bachelor of Laws">Bachelor of Laws (LL.B.)</a> wird aber von einer Mehrheit der Hochschulen angeboten, während der <a href="http://www.wirtschaftsrecht-studieren.com/Wirtschaftsrecht-master" title="Master of Laws">Master of Laws (LL.M.)</a> nur an einer Handvoll Fachhochschulen und Universitäten durchgeführt wird.</p>
<p><strong>Studieninhalte</strong><br />
Die Wirtschaftsrecht-Studierenden erlernen sowohl getrennte Inhalte aus dem Bereich Jura als auch aus wirtschaftswissenschaftlichen Bereichen wie BWL, Marketing oder VWL. Zusätzlich gibt es Querschnittsfächer, wie beispielsweise Wirtschaftsstrafrecht oder Handelsrecht. Der Fokus liegt jederzeit auf der Verbindung von juristischem Know-how mit Managementkompetenz. Daher ist der Studiengang Wirtschaftsrecht auch nicht dazu geeignet, Rechtsanwalt oder Richter zu werden. Diese Berufe sind nur mit einem Rechtswissenschaften-Studium zu erreichen. </p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium</strong><br />
Die Absolventen werden gezielt auf eine Karriere an der Schnittstelle von Recht und Management vorbereitet. Sie haben daher andere Kompetenzen als Jura-Studierende. <a href="http://www.wirtschaftsrecht-studieren.com/einsatzgebiete-wirtschaftsjurist/">Wirtschaftsjuristen</a> kommen beispielsweise in Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften zum Einsatz oder als zukünftige Insolvenzverwalter in entsprechenden Kanzleien. Ein weiterer großer Arbeitsbereich von Wirtschaftsjuristen sind juristische Abteilungen von Unternehmen. Hier beraten sie die Geschäftsführung bei wegweisenden Entscheidungen, erstellen Entscheidungsgrundlagen und formulieren Verträge. Außerdem können Absolventen des Studiengangs Wirtschaftsrecht auch in Personalabteilungen eingesetzt werden. </p>
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		<title>Sprachkurse im Ausland</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/sprachkurse-im-ausland</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 20:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vor dem Bachelor-Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Plant Ihr im Ausland zu studieren oder zu arbeiten?
Auslandsaufenthalte sind heutzutage essentiell wenn es um das Studium und die Karriere geht. Viele Arbeitgeber und Universitäten setzen sehr gute Fremdsprachenkenntnisse voraus. Als junger Mensch ins Ausland zu gehen bringt einem viele Vorteile. Zunächst kann man seinen Horizont erweitern, indem man eine andere Kultur kennenlernt und dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Plant Ihr im Ausland zu studieren oder zu arbeiten?</strong></em><br />
Auslandsaufenthalte sind heutzutage essentiell wenn es um das Studium und die Karriere geht. Viele Arbeitgeber und Universitäten setzen sehr gute Fremdsprachenkenntnisse voraus. Als junger Mensch ins Ausland zu gehen bringt einem viele Vorteile. Zunächst kann man seinen Horizont erweitern, indem man eine andere Kultur kennenlernt und dabei gleichzeitig in seine Zukunft investiert. Des Weiteren sieht ein Auslandsaufenthalt in jedem Lebenslauf gut aus. Nach dem Abi ist genau die richtige Zeit, um ins Ausland zu gehen.</p>
<p>Für Abiturienten die studieren möchten, sind Sprachreisen ins Ausland ideal. Entweder entscheidet man sich für einen Standard Sprachkurs oder für einen Prüfungsvorbereitungskurs. Standardkurse  sind meist halbtags, wobei die Freizeit ebenfalls eine große Rolle spielt. Wer in der Zukunft im Ausland studieren oder arbeiten möchte, sollte einen TOEFL, Cambridge ESOL oder IELTS Kurs absolvieren. Diese Kurse sind zeitintensiver als Standard Sprachkurse und man erhält nach bestandener Prüfung ein Zertifikat. Hier werden die Sprachschüler explizit auf diese Art von Prüfung vorbereitet.</p>
<p>Doch wie sieht der Unterricht eines solchen Kurses aus? Die Hauptbestandteile eines Prüfungsvorbereitungskurses sind Lesen, Hören, Sprechen und Schreiben. Bei Leseübungen wird vor allem darauf geachtet, dass der Schüler den Inhalt wiedergeben kann und den Text somit versteht. Das Hörverständnis wird zum Beispiel mit Hörspielen trainiert. Dabei wird speziell auf verschiede Akzente eingegangen.  Das freie Sprechen wird durch kleine Rollenspiele innerhalb der Kursgruppen geübt, dabei werden auch Vorstellungsgespräche nach gespielt. Das macht den Sprachschülern besonders Spass und fördert den Gruppenzusammenhalt. Während der ganzen Kurszeit müssen die Sprachschüler Probetests absolvieren, um bestens für die bevorstehende Prüfung vorbereitet zu sein.</p>
<p>Studenten die an einer amerikanischen Universität studieren möchten, brauchen als Zulassungsvoraussetzung das TOEFL Examen (Test of English as a Foreign Language). Es handelt sich hierbei um ein anerkanntes Zertifikat welches auch für Bewerbungen bei internationalen Firmen genutzt werden kann. Das Zertifikat ist somit vielseitig einsetzbar und ein guter Eyecatcher auf dem Lebenslauf. Um für ein TOEFL Kurs zugelassen zu werden ist ein Wissensstand der oberen Mittelstufe bzw. Fortgeschrittene notwendig.</p>
<p>Wer einen längeren Aufenthalt im Ausland plant, sollte sich für einen Cambridge ESOL Prüfungskurs (English for Speakers of Other Languages) entscheiden. Die Prüfungskurse können zwischen 9 und 12 Wochen lang sein. Dieses international anerkannte Examen hilft ebenfalls bei Bewerbungen im Ausland, bei Arbeitgeber und Universitäten. Beim Cambridge Kurs wird in drei Kenntnisstufen unterschieden:  den höchsten Abschluss erhält man mit dem Certificate of Proficiency in English (CPE), für Fortgeschrittene ist das Certificate in Advanced English (CAE) vorgesehen und die gute Mittelstufe erhält das First Certificate of English (FCE).<br />
Das IELTS (International English Language Testing System) Examen ist mit dem Cambridge Examen zu einer Skala zwischen 0-9 eingestuft. Umso höher ein IELTS Prüfungsergebnis ist, desto bessere Chancen haben Studenten an einer internationalen Universität aufgenommen zu werden. Hier wird eine Prüfungsvorbereitungsdauer von vier Wochen empfohlen und der Kenntnisstand sollte im Bereich der Mittelstufe sein.</p>
<p><a href="http://www.sprachdirekt.de/" target="_blank">Sprachkurse</a> im Ausland sind sehr zu empfehlen, besonders für angehende Studenten, die planen im Ausland zu studieren oder zu arbeiten.</p>
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		<title>Umweltmanagement</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Um im Umweltmanagement tätig sein zu können, bedarf es eines einschlägigen Studiengangs in den Fachrichtungen Umweltschutz, Umwelttechnik oder Umweltwissenschaft. Vor allem das Ingenieursstudium der Umwelttechnik ist ein sehr guter Einstieg, um später im Umweltmanagement arbeiten zu können. Der Studiengang, der ausschließlich an Universitäten angeboten wird, dauert in der Regel 4 Jahre und endet mit dem Bachelor-Abschluss. Wer im Umweltmanagement arbeiten möchte, sollte anschließend jedoch weitere 1 – 2 Jahre studieren und einen Master anstreben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um im Umweltmanagement tätig sein zu können, bedarf es eines einschlägigen Studiengangs in den Fachrichtungen Umweltschutz, Umwelttechnik oder Umweltwissenschaft. Vor allem das Ingenieursstudium der Umwelttechnik ist ein sehr guter Einstieg, um später im Umweltmanagement arbeiten zu können. Der Studiengang, der ausschließlich an Universitäten angeboten wird, dauert in der Regel 4 Jahre und endet mit dem Bachelor-Abschluss. Wer im Umweltmanagement arbeiten möchte, sollte anschließend jedoch weitere 1 – 2 Jahre studieren und einen Master anstreben.<span id="more-117"></span></p>
<p><strong>Studieninhalte:</strong><br />
Das Studium der Umwelttechnik führt zur Fähigkeit, Verfahren und Maßnahmen zu planen, zu entwickeln und zu prüfen, die der Umwelt und dem Menschen nutzen. Hierbei stehen vor allem die Faktoren Lärm oder Schmutz im Zentrum der Betrachtung. Das Studium der Umwelttechnik bereitet auf die spätere Tätigkeit im Umweltmanagement vor. Ein Umweltmanagementbeauftragter ist dafür zuständig, die gesetzlichen Vorschriften zu überwachen und Maßnahmen für den Umweltschutz bei Betrieben und Verbänden durchzuführen. Hierfür benötigt man umfassendes Wissen der Umwelttechnik.</p>
<p>Das Studium der Umwelttechnik beinhaltet im Grundstudium alle wesentlichen Bestandteile, die mit dem Umweltschutz zu tun haben. Hierzu gehören Grundlagen im Umweltschutz, der Umweltsicherung und Umwelttechnik sowie umfassende Kenntnisse in der Systemtechnik und dem Ressourcen Management. Da das Umweltmanagement Umweltschutzprozesse in Unternehmen integriert, sollten auch Fähigkeiten im Prozessintegrierten Umweltschutz vorhanden sein. Auch diese Kenntnisse vermittelt das Grundstudium der Umwelttechnik. Da der Bereich Umweltmanagement vor allem in Chemieunternehmen zur Anwendung kommt, werden während des Basisstudiums auch die Bereiche Chemietechnik und technischer Umweltschutz schwerpunktmäßig gelehrt.</p>
<p>Weiterhin werden als Schwerpunkte verschiedene Themenbereiche angeboten. Dabei stehen die erneuerbaren Energien und ihre Verwendung und Entwicklung im Vordergrund der Betrachtung. Maschinenbau und Verfahrenstechnik sowie Kenntnisse über das Bauingenieurswesen runden die Schwerpunktthemen der Umwelttechnik ab.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium:</strong><br />
Das Tätigkeitsfeld Umweltmanagement ist eine Spezifikation des Studiengangs Umwelttechnik. Die Absolventen können im Managementbereich entsprechend des gewählten Schwerpunktes des Studiums tätig werden. So prüfen sie beispielsweise bei Neu- und Umbauten die Umweltverträglichkeit oder prüfen Abfall- oder Abwasserentsorgungen von Unternehmen und Kommunen. Auch der Bereich Arbeitsschutz, wiederum unter dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes, ist ein Arbeitsbereich, in dem Umweltmanagementbeauftragte tätig werden können. Da auch bei der Verladung und dem Transport von Gefahrengut Schäden für die Umwelt entstehen können, sind Mitarbeiter aus dem Umweltmanagement auch hier gefordert, die geltenden Bestimmungen zu überwachen und für die Sicherheit dieser Transporte zu sorgen.</p>
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		<title>Volkswirtschaftslehre</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/bachelor-studiengaenge/volkswirtschaftslehre</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Studium der Volkswirtschaftslehre beschäftigt sich mit den wirtschaftlichen Zusammenhängen von Staat, Unternehmen und Bürger. Hierbei werden verschiedene Aspekte zu Rate gezogen und in Kontext beispielsweise mit dem Geld- oder Güterverkehr gestellt. Dabei geht es nicht nur um die nationale Volkswirtschaft, sondern vor allem um die internationale Wirtschaft und die Konsequenzen internationalen Wirtschaftsgeschehens auf die nationale Wirtschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Studium der Volkswirtschaftslehre beschäftigt sich mit den wirtschaftlichen Zusammenhängen von Staat, Unternehmen und Bürger. Hierbei werden verschiedene Aspekte zu Rate gezogen und in Kontext beispielsweise mit dem Geld- oder Güterverkehr gestellt. Dabei geht es nicht nur um die nationale Volkswirtschaft, sondern vor allem um die internationale Wirtschaft und die Konsequenzen internationalen Wirtschaftsgeschehens auf die nationale Wirtschaft.<span id="more-115"></span></p>
<p>Das Studium der Volkswirtschaftslehre wird an Universitäten oder Fachhochschulen durchgeführt. Die Zugangsberechtigung ist das Abitur bzw. das Fachabitur. Das Grundstudium, das mit dem Bachelor-Abschluss endet, dauert in der Regel maximal 4 Jahre. Danach kann ein weiteres Studium von 1 – 2 Jahren durchgeführt werden, das mit dem Master endet. Einige Universitäten bieten zudem die Möglichkeit, Teile des Studiums an ausländischen Universitäten durchzuführen. Diese Auslandsstudien sind dann wichtig, wenn man Volkswirtschaftslehre mit internationalem Schwerpunkt studiert und entsprechende Wahlmodule belegt hat. Die Universität in Bremen bietet hierzu beispielsweise den Studiengang der internationalen Volkswirtschaftslehre an, zu dem generell zwei Auslandssemester gehören.</p>
<p><strong>Studieninhalte:</strong><br />
Das Studium setzt sich zusammen aus Pflicht- und Wahlmodulen. Zu den Pflichtmodulen gehören vor allem die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre. Hierzu zählen die Statistik ebenso wie Mikro- und Makroökonomie und die Methoden der Volkswirtschaftslehre. Zusätzlich zu diesen Grundlagen wählen die Studenten Module, die die Grundthemen spezifizieren und ausbauen. Hierzu gehören sowohl die europäische Wirtschaft als auch die Urbanökonomie. Zudem werden die Studenten in den Wahlfächern auch in den Bereich Wirtschaftsforschung eingeführt. Während des gesamten Studiums werden zu verschiedenen Themen Projekte durchgeführt, an denen die Studenten mitarbeiten und so ihre Kenntnisse anwenden und vertiefen können. Zahlreiche Exkursionen in verschiedene Betriebe und Forschungsstätten für Volkswirtschaft ermöglichen den Kontakt zu künftigen Arbeitgebern und geben einen Einblick in die tägliche Arbeit von Volkswirten. Studenten, die an einer Fachhochschule Volkswirtschaftslehre studieren, können zusätzlich Praxissemester nutzen, um berufliche Praxis zu erlangen.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium:</strong><br />
Für Volkswirte ergeben sich zahlreiche Tätigkeitsfelder nach dem Studium. So ist es beispielsweise möglich, in der Verwaltung oder in Verbänden tätig zu sein oder nach der Promotion an einer Universität zu lehren. In Wirtschaftsunternehmen haben die Volkswirte zahlreiche Positionen zu Auswahl, so zum Beispiel im Marketing, dem Personalwesen oder dem Vertrieb. Zudem ist es auch möglich, sich im wirtschaftlichen Beratungsbereich, beispielsweise als Finanzberater oder Unternehmensberater, selbständig zu machen oder als Handelsvertreter zu arbeiten.</p>
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		<title>Anglistik</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/bachelor-studiengaenge/anglistik</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bachelor-studienfuehrer.de/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Die Studiengang der Anglistik beschäftigt sich mit der englischen Sprache. Dabei geht es weniger um die Erlernung und Verfestigung der Sprachkompetenz als mehr um die sprachwissenschaftlichen Aspekte der englischen Sprache. Hierzu gehören auch die Erforschung der Sprachhistorie und die Analyse von englischsprachiger Literatur und die Veränderung in der englischen Sprache. Anglisten beziehen dabei auch die Kultur und die Sozialgeschichte des jeweiligen englischsprachigen Landes mit in die Studien ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studiengang der Anglistik beschäftigt sich mit der englischen Sprache. Dabei geht es weniger um die Erlernung und Verfestigung der Sprachkompetenz als mehr um die sprachwissenschaftlichen Aspekte der englischen Sprache. Hierzu gehören auch die Erforschung der Sprachhistorie und die Analyse von englischsprachiger Literatur und die Veränderung in der englischen Sprache. Anglisten beziehen dabei auch die Kultur und die Sozialgeschichte des jeweiligen englischsprachigen Landes mit in die Studien ein.<span id="more-113"></span></p>
<p>Das Studium der Anglistik dauert in der Regel 4 Jahre und endet in diesem Fall mit einem Bachelor-Abschluss. Mit einem weiteren Studium von 1 – 2 Jahren ist der Master möglich. Zugangsberechtigung zum Studium an der Universität oder Fachhochschule ist das Abitur und das Fachabitur, der Schwerpunkt der Zugangszensuren liegt hier auf Englisch, Deutsch und auch Geschichte und Latein.</p>
<p><strong>Studieninhalte:</strong><br />
Das Studium der Anglistik gliedert sich in verschiedene Themenbereiche mit Schwerpunkt auf die englischsprachigen Kulturen. Dabei sind die Geschichte, die Literatur und die Kultur ebenso Schwerpunkte der Studieneinheiten, wie die Linguistik und die Sozialgeschichte. Anglisten betrachten die Geschichte, die Gegenwart und die mögliche Zukunft der englischen Sprache aus verschiedenen Blickwinkeln, deren Grundlagen werden des Studiums erworben werden.</p>
<p>Selbstverständlich geht es im Studium der Anglistik auch um die linguistische Seite der englischen Sprache sowie um die Bedeutung der englischen Sprache in der Welt und deren Auswirkung. Hier erforschen Anglisten anhand von Literatur verschiedener Epochen die Entwicklung dieser Bedeutung. Entsprechend müssen die Studenten der Anglistik Wissen über die Geschichte und Literaturgeschichte der britischen Inseln sowie über die anglistische Linguistik besitzen. Amerika bleibt hier generell außen vor.</p>
<p>Neben den Pflichtmodulen, die die Grundlagen dieser Wissensbereiche vermitteln, wählen die Studenten noch Wahlmodule, in denen sie Bereiche, wie die Literatur und Geschichte oder die Linguistik, weiter vertiefen und so die Weichen für ihren späteren Tätigkeitsbereich stellen. Vor allem für das Studium der Anglistik ist es wichtig, zumindest ein Jahr des Studium an einer englischen Universität zu absolvieren. Hier gibt es zahlreiche Kooperationen zwischen deutschen und englischen Universitäten.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium:</strong><br />
Nach dem Studium haben Anglisten zahlreiche berufliche Möglichkeiten. So können sie beispielsweise als Lektoren in Verlagen oder als Lehrer arbeiten und auch Forschungstätigkeiten an Universitäten und privaten Forschungseinrichtungen sind nach Promotion möglich. Als weitere Möglichkeit ergibt sich aufgrund der Sprachkompetenz die Arbeit als Übersetzer oder auch freiberuflicher Journalist.</p>
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		<title>Chemie</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Studiengang Chemie wird an Fachhochschulen und Universitäten angeboten. Er verifiziert sich in verschiedenen Spezialgebieten, wie die allgemeine Chemie, Biochemie, Polymerchemie und Wirtschaftschemie. Generell ist das Abitur oder ein Fachabitur die Zugangsvoraussetzung zum Studium der Chemie. Die Regelstudienzeit beträgt maximal 4 Jahre. Die Hauptaufgabe des Chemikers besteht in der Prüfung und Erforschung von Stoffen und der Entwicklung neuer chemischer Stoffe. Zudem werden Methoden und Techniken entwickelt, die diese Stoffe analysieren können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studiengang Chemie wird an Fachhochschulen und Universitäten angeboten. Er verifiziert sich in verschiedenen Spezialgebieten, wie die allgemeine Chemie, Biochemie, Polymerchemie und Wirtschaftschemie. Generell ist das Abitur oder ein Fachabitur die Zugangsvoraussetzung zum Studium der Chemie. Die Regelstudienzeit beträgt maximal 4 Jahre. Die Hauptaufgabe des Chemikers besteht in der Prüfung und Erforschung von Stoffen und der Entwicklung neuer chemischer Stoffe. Zudem werden Methoden und Techniken entwickelt, die diese Stoffe analysieren können.<span id="more-111"></span></p>
<p><strong>Studieninhalte:</strong><br />
In der allgemeinen Chemie gibt es die Möglichkeit, nach dem Bachelorstudium noch ein weiteres Studium von 1 – 2 Jahren zu absolvieren und mit dem Master abzuschließen. Das Studium unterteilt sich in ein Grundstudium und ein weiterführendes Studium mit Schwerpunktthemen. Im Grundstudium geht es vornehmlich um die Grundbegriffe der Chemie sowie der Hauptfelder der Chemie. Zudem gehören die anhängenden Wissenschaften Mathematik und Physik zu den Schwerpunkten im Grundstudium. Neben den Grundkenntnissen verschiedener Gebiete, setzen sich die Studenten der Chemie auch mit den verschiedenen Reaktionsmechanismen verschiedener chemischer Stoffe und Versuchsreihen auseinander. Zusätzlich zu diesen Pflichtbereichen wählen die Studenten zusätzliche aus einer großen Anzahl an Wahlmodulen, die Kombination aus, die zum zukünftigen Tätigkeitsfeld am besten passt.</p>
<p>Das Studium der Chemie ist gegliedert in Pflichtmodule, die die ersten beiden Semester komplett beherrschen. Ab dem 3. Semester erfolgt die Wahl der zusätzlichen Module. Das letzte Semester wird, in Vorbereitung auf den Bachelor-Abschluss mit Wahlmodulen gefüllt.</p>
<p>Für Studenten der Chemie ist es lohnenswert, Teile der Ausbildung im Ausland durchzuführen. An einigen Universitäten ist die Möglichkeit eines teilweisen Auslandsstudiums durch Partnerschaften mit Universitäten im Ausland gegeben. Auch Praktika in den Semesterferien, die im Ausland durchgeführt werden, bringen neue, internationale Erkenntnisse, die im Studium vorteilhaft sind. Zudem werden während des gesamten Studiums Projekte durchgeführt, an denen die Studenten teilnehmen und so praktische Erfahrungen sammeln. Auch Betriebsbesichtigungen sind Teil des Studiums und helfen den Studenten Kontakte für die Zeit nach dem Studium zu knüpfen und die praktische Arbeit in Laboren und Forschungsinstituten kennenzulernen.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium:</strong><br />
Nach dem Studium ergeben sich für Chemiker zahlreiche berufliche Möglichkeiten. So können sie beispielsweise durch ein weiterführendes Studium Spezifizierungen durchführen oder in Laboren und wissenschaftlichen Instituten in der Prüfung oder Forschung arbeiten. Auch die Selbständigkeit durch ein eigenes Labor ist eine mögliche Option nach dem Studium der Chemie.</p>
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		<title>Politik(wissenschaften)</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Studiengang Politikwissenschaften bzw. Politologie wird ausschließlich an Universitäten durchgeführt. Politologen beschäftigen sich mit der Analyse verschiedener rechtlicher, sozialer oder wirtschaftlicher Systeme. Dabei steht nicht nur die nationale sondern auch die internationale Politik und deren verschiedenen Theoreme und historischen Ansätze im Mittelpunkt der Betrachtung. Das Studium der Politikwissenschaften dauert in der Regel 4 Jahre, danach kann man noch den Master dranhängen und dann promovieren, also den "Doktor machen". Zudem gibt es einen binationalen Masterstudiengang, der in den Niederlanden und Deutschland stattfindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studiengang Politikwissenschaften bzw. Politologie wird ausschließlich an Universitäten durchgeführt. Politologen beschäftigen sich mit der Analyse verschiedener rechtlicher, sozialer oder wirtschaftlicher Systeme. Dabei steht nicht nur die nationale sondern auch die internationale Politik und deren verschiedenen Theoreme und historischen Ansätze im Mittelpunkt der Betrachtung. Das Studium der Politikwissenschaften dauert in der Regel 4 Jahre, danach kann man noch den Master dranhängen und dann promovieren, also den &#8220;Doktor machen&#8221;. Zudem gibt es einen binationalen Masterstudiengang, der in den Niederlanden und Deutschland stattfindet.<span id="more-109"></span></p>
<p><strong>Studieninhalte:</strong><br />
Der Studiengang der Politikwissenschaften ist untergliedert in verschiedene Pflicht- und Wahlmodule sowie einem praktischen Jahr vor dem Bachelorabschluss. Zu den Pflichtbereichen des Studiums gehören das Wissen um politische Geschichte und Theorien, die verschiedenen politischen Systeme, die empirische Sozialforschung und auch das Verfassungsrecht. Außerdem müssen die Studenten während des Grundstudiums einige Kernkompetenzen erwerben, die für die Arbeit in Politik oder der Öffentlichkeitsarbeit wichtig sind. Hierzu gehören beispielsweise die Arbeit mit Medien und Medienkompetenz sowie das Erlernen mindestens einer Fremdsprache. Die Wahlmodule, die im Laufe des Studiums zugewählt werden, sind beispielsweise der Aufbau verschiedener politischer Systeme und der Vergleich von Diktaturen. Auch die Tätigkeit als Tutor ist in diesem Bereich ein wichtiges Feld für Studenten der Politikwissenschaften. Schlussendlich werden die Studenten der Politikwissenschaft nach ihrem Studium mit internationalen Beziehungen zu tun haben. Aus diesem Grund gehören auch die Institutionen und Kooperationen dieses Bereichs sowie die Außenpolitik zu den Wahlmodulen im Studium.</p>
<p>Abgesehen von dem binationalen Studium in den Niederlanden, empfiehlt es sich für die Studenten der Politologie, wenigstens 2 Auslandssemester zu absolvieren. Einige Universitäten bieten hierzu integrierte Semester mit festen Partneruniversitäten im Ausland an. Doch auch frei wählbare Studienorte im Ausland werden im Studium anerkannt. Die Zusammenarbeit mit einer Universität in den Niederlanden wird ausschließlich von der Universität Münster ab dem Wintersemester 2009/2010 angeboten und erweitert die Kompetenzen der Politikstudenten.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium:</strong><br />
Nach dem Studium ist die Arbeit in den Parteien und politischen Verbänden nur einer der Wege der Studenten. Viel häufiger trifft man Politologen in der Forschung oder Öffentlichkeitsarbeit. Auch als Lehrkörper an Universitäten oder als Publizisten eigener politischer Theoreme findet man Politologen nach dem Studium. Selbstverständlich ist es nach dem Studium der Politikwissenschaft auch möglich, durch weitere Studien eine Promotion und einen Lehrstuhl an einer Universität zu erhalten. Auch Beratertätigkeiten im In- und Ausland stehen Politologen offen.</p>
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		<title>Mathematik</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Studium der Mathematik ermöglicht dem Studenten nach dem Studium vielfache Möglichkeiten. Mathematiker wenden zur Lösung von wirtschaftlichen oder technischen Problemen mathematische Verfahren an. Bei dem Studiengang der Mathematik kann man sich unter verschiedenen Spezialgebieten entscheiden, so zum Beispiel die Wirtschaftsmathematik, die Computermathematik oder auch die allgemeine Mathematik. Für alle Studiengänge sind das Abitur oder Fachabitur und sehr gute Mathematikzensuren Zugangsvoraussetzungen für das Studium an der Universität oder der Fachhochschule.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Studium der Mathematik ermöglicht dem Studenten nach dem Studium vielfache Möglichkeiten. Mathematiker wenden zur Lösung von wirtschaftlichen oder technischen Problemen mathematische Verfahren an. Bei dem Studiengang der Mathematik kann man sich unter verschiedenen Spezialgebieten entscheiden, so zum Beispiel die Wirtschaftsmathematik, die Computermathematik oder auch die allgemeine Mathematik. Für alle Studiengänge sind das Abitur oder Fachabitur und sehr gute Mathematikzensuren Zugangsvoraussetzungen für das Studium an der Universität oder der Fachhochschule.<span id="more-105"></span></p>
<p><strong>Studieninhalte:</strong><br />
Beim Studium der allgemeinen Mathematik werden die Studenten in der Fähigkeit unterwiesen, praktische Lösungen für Probleme verschiedener Bereiche mittels Formeln oder Theorien zu entwickeln. Diese Lösungen sind für Bereiche wie die Medizin oder Natur- und Geisteswissenschaften von Bedeutung. Während des Studiums, das nach 4 Jahren mit dem Bachelor-Abschluss und nach weiteren 1 – 2 Jahren mit dem Master-Diplom abgeschlossen wird, erlernen die Studenten sowohl die Techniken als auch die bekannten und erwiesenen Theorien der Geschichte der Mathematik. Hierzu werden sie in den Fächern Stochastik, Informatik, Physik oder Algebra unterwiesen. Zudem gibt es noch einige Wahlmodule, die sich nach der Fachrichtung für das Masterstudium richten. Das Grundstudium betrifft die ersten beiden Semester, ab dem 3. Semester werden Wahlmodule hinzugefügt, im 6. Semester werden Wahlmodule im Hinblick auf den Bachelor-Abschluss bearbeitet.</p>
<p>Weiterhin gehören auch die Fachbereiche, für die die Mathematiker später tätig sind, zu den Inhalten des Studiums. So lernen die Studenten nicht nur Grundlagen der Physik oder Informatik kennen, sondern setzen sich auch mit der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre auseinander. Auch die Techniken der Simulation und Präsentationstechniken gehören zu den Ausbildungsinhalten während des Studiums. Darüber hinaus ist ein sogenannter Schwerpunktbereich zu wählen. Hier können die Studenten einen Fachbereich wählen und entsprechende Ausbildungsmodule belegen. Auch dieser Schwerpunktbereich ist dann, neben den allgemeinen Studienmodulen, Teil der Prüfung für den Bachelor of Science bzw. das Master-Diplom.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium:</strong><br />
Am Ende des Studiums eröffnen sich für Mathematiker viele Möglichkeiten. So können sie beispielsweise als Lehrkraft an Fachschulen, Fachhochschulen oder Gymnasien arbeiten. Sie können in der Forschung und Geisteswissenschaft tätig sein. Doch auch als Angestellte in Ingenieurbüros oder in der Unternehmensberatung sind die Kenntnisse von Mathematikern gefragt. Selbstverständlich steht auch ein weiterführendes Studium zur Auswahl, um die Kenntnisse zu spezifizieren. Auch die Selbständigkeit und die Veröffentlichung eigener Publikationen ist eine Option nach dem Studium.</p>
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		<title>Tiermedizin</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tiermedizin ist ebenso wie die Humanmedizin in zwei Teilbereiche unterteilt. Im vorklinischen Studium, das 4 Semester dauert, erlernen die Studenten die Grundlagen der Tiermedizin kennen. Hierzu gehören beispielsweise Zoologie, Physik, Anatomie, Tierzucht und Botanik. Dieser Studienabschnitt endet mit der vorklinischen Prüfung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tiermedizin ist ebenso wie die <a title="Studium Medizin studieren" href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/bachelor-studiengaenge/medizin">Humanmedizin</a> in zwei Teilbereiche unterteilt. Im vorklinischen Studium, das 4 Semester dauert, erlernen die Studenten die Grundlagen der Tiermedizin kennen. Hierzu gehören beispielsweise Zoologie, Physik, Anatomie, Tierzucht und Botanik. Dieser Studienabschnitt endet mit der vorklinischen Prüfung.<span id="more-103"></span></p>
<p><strong>Studieninhalte:</strong><br />
Diese Prüfung ist Zugangsberechtigung zum klinischen Studium. Dieses dauert 7 Semester und beinhaltet die verschiedenen Fachbereiche der Tiermedizin. Auch hier müssen die Studenten einen Fachbereich wählen. Möglich sind hier unter anderem die Bereiche Milchkunde, Fleischhygiene, Tierschutz, Virologie oder auch Pathologie. Je nachdem, in welchem Bereich man später als Tierarzt arbeiten möchte, sind entsprechende Studienfächer zu wählen.</p>
<p>Ein Tierarzt kann nicht für alle Tiere die Ausbildung durchlaufen. In der Regel spezialisieren sich Tierärzte auf Kleintiere oder Nutztiere wie Schweine, Pferde oder Kühe. Dies wird in der Regel in Abstimmung mit dem späteren Arbeitsort gewählt. Wer beispielsweise eine Landtierpraxis anstrebt, wird sich verstärkt auf die Medizin der Nutztiere konzentrieren.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium:</strong><br />
Wie auch in der Humanmedizin endet das Studium mit einer praktischen Ausbildung an einer Tierklinik oder einem Tierarzt. Auch praktische Arbeiten an einem Besamungshof oder einer Forschungsanstalt sind möglich. Die Semester 9 und 10 werden als Praxissemester durchgeführt, das 11. Semester ist das Prüfungssemester. Dementsprechend richten sich die Arbeitsmöglichkeiten nach dem Studium auf diese Bereiche. Tierärzte arbeiten entweder in einer eigenen Praxis, in einer Klinik oder der Forschung. Auch ein Studium zum Facharzt ist denkbar.</p>
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		<title>Medizin</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Studienbereich Medizin gehört zu den renommiertesten Studienfächern. Demzufolge sind die Aufnahmekriterien bei der Vergabe der Studienplätze sehr hoch. Die Zugangsberechtigung für diesen Bereich ist das Abitur, zusätzlich sind Lateinkenntnisse für den Beruf des Arztes bzw. des Tierarztes unerlässlich. Der Fachbereich Medizin gliedert sich in zwei Teilbereiche. So kann man sich für den Bereich Humanmedizin oder Tiermedizin entscheiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studienbereich Medizin gehört zu den renommiertesten Studienfächern. Demzufolge sind die Aufnahmekriterien bei der Vergabe der Studienplätze sehr hoch. Die Zugangsberechtigung für diesen Bereich ist das Abitur, zusätzlich sind Lateinkenntnisse für den Beruf des Arztes bzw. des Tierarztes unerlässlich. Der Fachbereich Medizin gliedert sich in zwei Teilbereiche. So kann man sich für den Bereich Humanmedizin oder Tiermedizin entscheiden. <span id="more-101"></span></p>
<p><strong>Studieninhalte:</strong><br />
Die Humanmedizin bildet zukünftige Ärzte verschiedener Fachbereiche aus. Zu den Fachbereichen gehören beispielsweise Virologie, Pathologie, Augenheilkunde oder Chirurgie. Die ersten 4 Semester beinhalten das Grundstudium, das mit dem Vorphysikum als Zwischenprüfung endet. Nur wer diese Prüfung besteht, wird zum Hauptstudium zugelassen, das weitere 6 Semester dauert und im gewählten Fachbereich durchgeführt wird und als klinisches Studium bezeichnet wird. Insgesamt dauert das Studium 5 Jahre, anschließend folgt ein praktisches Jahr.</p>
<p>Während des Grundstudiums erlernen die Studenten der Medizin alle wichtigen Grundbegriffe und Fähigkeiten, die auf alle Fachbereiche anwendbar sind. Hierzu gehören beispielsweise Anatomie, Biochemie oder Physiologie. Außerdem werden die Medizinstudenten mit der medizinischen Terminologie vertraut gemacht und lernen die klinische Medizin kennen.</p>
<p>Im Hauptstudium entscheiden sich die Studenten für einen bestimmten Fachbereich, in dem sie dann ihre Kenntnisse vertiefen. Dies gilt auch für diejenigen Studenten, die später als Allgemeinmediziner arbeiten wollen. Das praktische Jahr wird in den Semestern 11 und 12 durchgeführt. Es ist der Teil des Hauptstudiums, indem die Studenten viele verschiedene Abteilungen eines Krankenhauses durchlaufen. Hierzu gehören die innere Medizin, die Chirurgie und das gewählte Fachgebiet des Studenten. Das Hauptstudium endet mit einer ärztlichen Prüfung, zu deren Bestehen man die Approbation erhält.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium:</strong><br />
Nach dem Studium der Medizin stehen verschiedene Fachbereiche zur Ausübung zur Verfügung. In dem dann gewählten Bereich machen die meisten ehemaligen Medizinstudenten dann ihren Facharzt. Desweiteren ist es möglich, einen Lehrstuhl an der Universität zu erhalten.</p>
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		<title>Informatik</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 07:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Studium der Informatik beschäftigt sich mit dem Bau, dem Betrieb und der Programmierung von Computern. Wie auch bei anderen technisch orientierten Berufen gibt es in der Informatik verschiedene Themenschwerpunkte, so dass man das Studium der Informatik in verschiedene Fachbereiche aufteilen kann. Neben der allgemeinen Informatik findet sich hier auch die Medizininformatik, die Wirtschaftsinformatik oder die Softwareinformatik wieder. Alle diese Studiengänge haben eine gemeinsame Basis und differieren dann entsprechend des Themenschwerpunkts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Studium der Informatik beschäftigt sich mit dem Bau, dem Betrieb und der Programmierung von Computern. Wie auch bei anderen technisch orientierten Berufen gibt es in der Informatik verschiedene Themenschwerpunkte, so dass man das Studium der Informatik in verschiedene Fachbereiche aufteilen kann. Neben der allgemeinen Informatik findet sich hier auch die Medizininformatik, die Wirtschaftsinformatik oder die Softwareinformatik wieder. Alle diese Studiengänge haben eine gemeinsame Basis und differieren dann entsprechend des Themenschwerpunkts.<span id="more-97"></span></p>
<p>So hat die Medizininformatik beispielsweise als Schwerpunkt die Softwareprogramme und Arbeits- und Analyseprogramme in der Medizin, die Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit IT-gestützten Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten und die Softwareinformatik entwickelt neue Softwareprogramme für private und spezielle Anwender.</p>
<p>Bei der allgemeinen Informatik dauert das Studium in der Regel 3 bis 4 Jahre, dann ist der Bachelor-Abschluss erreicht. Nach weiteren 1 bis 2 Jahren erlangt man den Master. Zu den Fachbereichen, in denen die allgemeine Informatik aufgegliedert ist, gehören Computer Science, die frauenbezogene Informatik sowie die Möglichkeit, Informatik auch als Fernstudiengang zu belegen. Letzteres ist an speziellen Fernuniversitäten möglich, regelmäßige Besuche von Vorlesungen sind Pflicht.</p>
<p><strong>Studieninhalte:</strong></p>
<p>Zu den Studieninhalten im Studiengang Informatik gehören vor allem die Entwicklung und Arbeitsweise von Computerprogrammen. Zudem lernen die Studenten die Grundlagen der Softwareentwicklung und die verschiedenen Datenbanksysteme kennen und erlernen die Techniken zur Erstellung von Software und Datenbanken. Auch die Technik von Rechnern, verschiedene Programmiersprachen und auch Mathematik gehören zu den Ausbildungsinhalten. Da die Informatik eine Fachrichtung ist, in der vornehmlich auf Englisch kommuniziert wird, wird auch Wissen in Fachenglisch vermittelt.</p>
<p>Während des Studiums ist es möglich, verschiedene Wahlfächer zu besuchen. Hierzu gehören beispielsweise die Themengebiete Bussysteme, Computergrafik und Internet-Technik. Zudem erfolgt am Ende des Studiums eine Praxiszeit über 2 Semester. Diese kann in einem Betrieb oder an der Universität durchgeführt werden, je nachdem, welchen Berufsweg man nach dem Studium einschlagen möchte.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium:</strong><br />
Die Berufsfelder nach Beendigung des Studiums der Informatik sind vielfältig. So gibt es die Möglichkeit, als Softwareentwickler oder Datenbankadministrator sowohl in der Wirtschaft als auch in der öffentlichen Verwaltung zu arbeiten. Darüber hinaus kann man sich im IT-Bereich selbstständig machen oder beispielsweise Schulungen verschiedener Programmiersprachen durchführen. Die beruflichen Möglichkeiten sind abhängig von der Spezialisierung während des Studiums.</p>
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		<title>Germanistik</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/bachelor-studiengaenge/germanistik</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 07:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bachelor-studienfuehrer.de/?p=95</guid>
		<description><![CDATA[Das Studium der Germanistik befasst sich in erster Linie mit der deutschen Sprache. Hierbei werden alle Bereiche der Sprache, angefangen bei der Literatur bis hin zu Sprachforschung behandelt. Zudem gehört das Wissen um die Geschichte und Entwicklung der deutschen Sprache zu den Arbeitsinhalten eines Germanisten. Zugang zum Studium der Germanistik erhält man durch ein Abitur oder Fachabitur. Beim Studiengang der Germanistik sind zwei Abschlüsse möglich. Zum einen erlangt man nach der Studienzeit von 3 bis 4 Jahren den Bachelor-Abschluss. Nach weiteren 1 bis 2 Jahren ist der Master erreicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Studium der Germanistik befasst sich in erster Linie mit der deutschen Sprache. Hierbei werden alle Bereiche der Sprache, angefangen bei der Literatur bis hin zu Sprachforschung behandelt. Zudem gehört das Wissen um die Geschichte und Entwicklung der deutschen Sprache zu den Arbeitsinhalten eines Germanisten. Zugang zum Studium der Germanistik erhält man durch ein Abitur oder Fachabitur. Beim Studiengang der Germanistik sind zwei Abschlüsse möglich. Zum einen erlangt man nach der Studienzeit von 3 bis 4 Jahren den Bachelor-Abschluss. Nach weiteren 1 bis 2 Jahren ist der Master erreicht.<span id="more-95"></span></p>
<p>Der Germanist beschäftigt sich mit der deutschen Sprache. Dies schließt neben der deutschen Umgangssprache, dem „Hochdeutsch“ auch verschiedene Dialekte, wie bayrisch, plattdeutsch oder sächsisch mit ein. Auch die Linguistik, also die Sprachwissenschaft, ist ein Schwerpunkt während des Studiums. Da die meisten Germanisten sich nach dem Studium mit der Literatur beschäftigen, werden im Studiengang Kenntnisse über Literaturwissenschaft vermittelt.</p>
<p><strong>Studieninhalte:</strong><br />
Studieninhalte des Studiums der Germanistik beziehen sich vornehmlich auf den Gebrauch der deutschen Sprache. Hierzu gehört auch, Deutsch unterrichten zu können, sowohl als Mutter- als auch als Fremdsprache. Hinzu kommt die Fähigkeit, als Dolmetscher zu arbeiten oder an einer Hochschule eine Lehrtätigkeit auszuüben. Zudem werden alle Fähigkeiten vermittelt, die dem Germanisten die Möglichkeit geben, als Publizist zu arbeiten. Hierzu gehören die Recherche-Methoden, die Journalistik und Publizistik sowie das Lektorat und die Literaturübersetzung.</p>
<p>Zu den Bereichen, in denen das Studium der Germanistik durchgeführt wird, gehört auch, dass man die deutsche Sprache perfekt in Wort und Schrift beherrscht. Hinzu kommt, dass die Studenten in der Literatur verschiedener Epochen, angefangen vom Mittelalter bis hin zur modernen Literatur, unterwiesen werden. Da Sprache nicht nur in schriftlicher Form sondern auch in anderen Medien vorliegt, gehören die verschiedenen Medien und deren Wandel zu den Ausbildungsschwerpunkten des Studiums.</p>
<p>In den meisten Fällen leisten die Studenten verschiedene freiwillige Praktika, beispielsweise bei einem Verlag oder bei einer Zeitung. Während des Studiums erhält der Student Wissen über Soziolinguistik und praxisorientierte Kommunikation und Texterstellung. Somit wird die Wissensvermittlung auf die angewandte deutsche Sprache und ihre Entwicklung ausgeweitet.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium:</strong><br />
Nach dem Studium ist es dem Germanisten möglich, verschiedene Berufswege einzuschlagen. Neben der Lehrtätigkeit an einer Hochschule stehen im die Berufe Lektor, Publizist, Übersetzer oder auch die Forschung im Bereich Sprach- oder Literaturwissenschaft offen.</p>
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		<title>Jura / Rechtswissenschaft</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/bachelor-studiengaenge/jura-rechtswissenschaft</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 07:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bachelor-studienfuehrer.de/?p=92</guid>
		<description><![CDATA[Wer Jura studieren möchte, muss auf einer Fachhochschule oder Universität den Studiengang Rechtswissenschaften belegen. Hier eröffnen sich für den Studenten verschiedene Spezifizierungen. So kann man sich für einen Studiengang in den Fachbereichen Europarecht, allgemeine Rechtswissensschaften, Sozialrecht oder öffentliches Recht entscheiden. Die Wahl des Studienganges bestimmt die späteren Arbeitsmöglichkeiten. Zugang zum Studium der Rechtswissenschaften erlangt man durch das Abitur oder ein Fachabitur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Jura studieren möchte, muss auf einer Fachhochschule oder Universität den Studiengang Rechtswissenschaften belegen. Hier eröffnen sich für den Studenten verschiedene Spezifizierungen. So kann man sich für einen Studiengang in den Fachbereichen Europarecht, allgemeine Rechtswissensschaften, Sozialrecht oder öffentliches Recht entscheiden. Die Wahl des Studienganges bestimmt die späteren Arbeitsmöglichkeiten. Zugang zum Studium der Rechtswissenschaften erlangt man durch das Abitur oder ein Fachabitur.</p>
<p><span id="more-92"></span>Der Studiengang der allgemeinen Rechtswissenschaft beträgt in der Regel 9 Semester, also 4,5 Jahre. Danach schließt sich eine Praxiszeit, dem sogenannten Vorbereitungsdienst von weiteren 2 Jahren an. In der Regel dauert die gesamte Ausbildung zwischen 5 und 6 Jahren. Der Studienabschluss ist gegliedert in zwei Staatsexamen. Nach dem ersten Staatsexamen trägt der Student die Bezeichnung Referendar, nach dem zweiten Staatsexamen die Berufsbezeichnung Rechtassessor. Der Vorbereitungsdienst von 2 Jahren beginnt mit dem Bestehen des ersten Staatsexamens.</p>
<p><strong>Studieninhalte:</strong><br />
Zu den Ausbildungsinhalten gehören vor allem die Grundlagen des Rechts. Der Jurist muss sich in allen relevanten Rechtsbereichen und Gesetzen auskennen. Dazu gehören auch die Geschichte und die Philosophie des Rechts. In den ersten 4 Semestern sind die verschiedenen Gesetze des Arbeitsrechts, Sozialrechts, Europarechts oder auch Bürgerlichen Rechts Ausbildungsgrundlage. Hinzu kommt die Ausbildung in der Fähigkeit zur Konversation in diesen Rechtsbereichen.</p>
<p>In der zweiten Hälfte der Ausbildung geht es um spezielle Rechtsbereiche, wie dem Strafrecht, dem Erbschaftsrecht oder auch dem Zivilprozessrecht. Hinzu kommt, dass eine Fremdsprache erlernt wird. Zudem werden die Studenten auch hier in der Konversation der verschiedenen speziellen Rechtsbereiche unterwiesen. Da Juristen nicht nur an einem Gericht oder einer eigenen Kanzlei tätig sein können, gehören zudem noch Mediation, Rhetorik, Verhandlungsführung oder Streitschlichtung zu den Ausbildungsinhalten.</p>
<p>Der Vorbereitungsdienst, beinhaltet die praktische Arbeit in verschiedenen Bereichen. Einige Bereiche sind Pflichtstationen, die absolviert werden müssen, hierzu gehören die Anwaltskanzlei, die Verwaltung, die Staatsanwaltschaft und das Gericht. Zudem können noch verschiedene Bereiche freiwillig durchlaufen werden.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium:</strong><br />
Nach dem Studium eröffnen sich für den Juristen verschiedene Möglichkeiten. In den meisten Fällen ist eine eigene Kanzlei oder die Arbeit an einem Gericht das Ziel des Studiums. Doch Juristen werden auch von großen Unternehmen als Firmenanwalt beschäftigt, es gibt die Möglichkeit als Mediator oder Unternehmensberater tätig zu werden. Auch die Arbeit als Staatsanwalt oder Richter sowie die Weiterbildung zu einem Fachanwalt sind möglich.</p>
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		<title>Maschinenbau</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/bachelor-studiengaenge/maschinenbau</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 07:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bachelor-studienfuehrer.de/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[Der Studiengang Ingenieur – Maschinenbau ist in mehrere Spezialisierungen gegliedert. So kann man sich zu Beginn des Studiums entscheiden, welchen Fachbereich man studieren möchte. Zur Auswahl stehen beispielsweise allgemeiner Maschinenbau, Energie- und Reaktortechnik, Konstruktionstechnik oder regenerative Energietechnik. Ausbildungsort für alle diese Fachrichtungen ist die Fachhochschule oder Universität. Zugang zu der Ausbildung erhält man durch ein Fachabitur oder Abitur. Im Bereich allgemeiner Maschinenbau beträgt die Regelstudienzeit 3 bis 4 Jahre und endet mit einem Bachelor-Abschluss. Danach ist es möglich, nach weiteren 1 bis 2 Jahren einen Master zu erwerben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studiengang Ingenieur – Maschinenbau ist in mehrere Spezialisierungen gegliedert. So kann man sich zu Beginn des Studiums entscheiden, welchen Fachbereich man studieren möchte. Zur Auswahl stehen beispielsweise allgemeiner Maschinenbau, Energie- und Reaktortechnik, Konstruktionstechnik oder regenerative Energietechnik. Ausbildungsort für alle diese Fachrichtungen ist die Fachhochschule oder Universität. Zugang zu der Ausbildung erhält man durch ein Fachabitur oder Abitur. Im Bereich allgemeiner Maschinenbau beträgt die Regelstudienzeit 3 bis 4 Jahre und endet mit einem Bachelor-Abschluss. Danach ist es möglich, nach weiteren 1 bis 2 Jahren einen Master zu erwerben.<span id="more-89"></span></p>
<p><strong>Studieninhalte:</strong><br />
Studieninhalte im Studiengang Maschinenbau sind zunächst einmal die Grundlagen des Maschinenbaus. Hierzu gehören die verschiedenen Produktions- und Entwicklungsverfahren, die angewandten Techniken und Maschinen. So erlernen die Studenten neben den Modulen Werkstofftechnik, Physik oder Regelungstechnik auch die Konstruktionslehre und erhalten Wissen in den verschiedenen Unterformen der Informatik. Auch eine Fremdsprachenausbildung sowie Kenntnisse in Betriebswirtschaftslehre und Marketing sind wichtige Ausbildungsschwerpunkte während des Studiums.</p>
<p>Während des Studiums werden Kenntnisse vermittelt, die die Studenten in die Lage versetzen, in vielen Bereichen des Maschinenbaus als Ingenieure zu arbeiten. Hierzu gehören auch die technische Informatik, die Mess- und Regeltechnik sowie die verschiedenen Prüfverfahren zur Material- und Produktionsprüfung. Da viele Ingenieure bei der Entwicklung neuer Maschinen oftmals das dazugehörige Computerprogramm selbst erstellen müssen, werden die Studenten in die Lage versetzt, Programmierungen selbst zu erstellen. Auch erhalten sie Wissen über die verschiedenen Materialien und werden mit Kalkulationen, der Lehramtstätigkeit oder der Forschungsarbeit in ihrem Fachgebiet vertraut gemacht. Da Maschinenbauingenieure später Arbeitsabläufe planen oder optimieren müssen, werden sie mit den gängigen Arbeitsabläufen im Maschinenbau vertraut gemacht. Viele Fertigkeiten, die während des Studiums vermittelt werden, richten sich nach der gewählten Fachrichtung, die meisten Fähigkeiten sind jedoch bereichsübergreifend, so dass Absolventen auch in anderen Fachrichtungen tätig sein können.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium:</strong><br />
Nach dem Studium des Maschinenbaus stehen den Absolventen zahlreiche Möglichkeiten offen. So ist es zum einen möglich als Ingenieur in vielen Bereichen zu arbeiten, die mit dem gewählten Studiengang in Berührung kommen. Zudem ist der Bereich Prozessmanagement für Ingenieure des Maschinenbaus zugänglich. Selbstverständlich gibt es auch zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. So sind Studiengänge in Elektrotechnik oder Elektrotransfer ebenso möglich, wie die Arbeit an einer Hochschule durch Habilitation oder die Arbeit in der Forschung, Fachbereich Technik. Weiterhin ist die Existenzgründung in den Bereichen Maschinenbau oder als Gutachter und Sachverständiger möglich.</p>
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		<title>Sozialpädagogik</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/bachelor-studiengaenge/sozialpaedagogik</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 07:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bachelor-studienfuehrer.de/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[Die Sozialpädagogik befasst sich mit verschiedenen Themen im Bereich der Erziehung und bestimmten Bereichen der sozialen Einrichtungen. Schwerpunkte sind die Arbeit mit Kindern und Familien, alten und pflegebedürftigen Menschen und auch in der Suchtprävention trifft man Sozialpädagogen an. Desweiteren arbeiten viele Sozialpädagogen mit Migranten und Asylsuchenden. Auch die Konfliktberatung oder Coachingtätigkeiten sind mögliche Einsatzgebiete. Der Studiengang Sozialpädagogik bereitet die Studenten auf die verschiedenen Aufgabenbereiche vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sozialpädagogik befasst sich mit verschiedenen Themen im Bereich der Erziehung und bestimmten Bereichen der sozialen Einrichtungen. Schwerpunkte sind die Arbeit mit Kindern und Familien, alten und pflegebedürftigen Menschen und auch in der Suchtprävention trifft man Sozialpädagogen an. Desweiteren arbeiten viele Sozialpädagogen mit Migranten und Asylsuchenden. Auch die Konfliktberatung oder Coachingtätigkeiten sind mögliche Einsatzgebiete. Der Studiengang Sozialpädagogik bereitet die Studenten auf die verschiedenen Aufgabenbereiche vor.<span id="more-84"></span></p>
<p>Beim Studiengang Sozialpädagogik sind zwei Abschlüsse möglich. Zum einen gibt es das Bachelor-Studium, das nach 3 bis 4 Jahren abgeschlossen ist. Darauf aufbauend ist ein Master-Studium möglich, dessen Studienzeit weitere 1 bis 2 Jahre dauert. Man kann auch ein <a title="Sozialpädagogik Fernstudium" href="http://www.studieren-berufsbegleitend.de/fernstudium-sozialwesen-paedagogik/" target="_blank">Sozialpädagogik Fernstudium</a> absolvieren. Der Studiengang wird an Fachhochschulen und an Universitäten angeboten. Gegen Ende des Bachelor-Studiums stehen meist 2 Praxissemester auf dem Studienplan. Hier werden praktische Fähigkeiten in den späteren Berufsfeldern vermittelt.</p>
<p><strong>Studieninhalte:</strong><br />
Zu den Inhalten des Studiums gehören vor allem die Techniken, die in den verschiedenen Arbeitsbereichen zum Einsatz kommen. Hierzu gehören neben den Arbeitsweisen mit Kindern, Jugendlichen, Suchtkranken oder Familien auch Managementtechniken, die Arbeit in der Diakonie und verschiedene pädagogische Ansätze. Zudem werden die Studenten mit verschiedenen diagnostischen Möglichkeiten sowie den verschiedenen gesetzlichen Bestimmungen vertraut gemacht. Ein besonders wichtiger Teil der Ausbildung besteht in der sozialen Arbeit, der Techniken, die bei den verschiedenen Arbeitsfeldern angewendet werden können. Auch die speziell auf die verschiedenen Personengruppen ausgelegte Kommunikation, Beratung und praktische Hilfestellung sind Teil der Ausbildung zum Sozialpädagogen. Da auch die Arbeit mit alten Menschen zum Berufsinhalt gehört, wird auf diese Personengruppe mit besonderem Schwerpunkt „Mobilität“ eingegangen.</p>
<p><strong>Karriere nach dem Studium</strong><br />
Nach dem Studium stehen dem Sozialpädagogen verschiedene berufliche Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen kann er die Arbeit in einem Jugendamt oder in einer Familienberatungsstelle aufnehmen. Doch auch die Arbeit in der Diakonie oder einem Alten- und Pflegeheim ist möglich. Als berufliche Perspektive ist neben dem Beruf des Sozialpädagogen auch der Beruf des Sozialarbeiters möglich. Hier kann man beispielsweise praktisch mit Obdachlosen als Streetworker arbeiten. Ebenso ist es nach einem Studium der Sozialpädagogik möglich, als Bewährungshelfer oder auch speziell in der Familien- und Konfliktberatung tätig zu werden.</p>
<p>Zudem gibt es die Möglichkeit, auf das Studium der Sozialpädagogik mit einem weiteren Studium aufzubauen. Möglich sind hier Studiengänge der Psychologie, beispielsweise zum Sozialtherapeuten oder Kinder- und Jugendtherapeuten.</p>
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		<title>Universität</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/hochschulen-deutschland/universitaet</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 15:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulformen in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Studium an einer Universität wird man wissenschaftlich ausgebildet. Die Vermittlung theoretischer Kenntnisse nimmt einen viel größeren Platz in der Lehre ein als zum Beispiel an Fachhochschulen. Diese wissenschaftliche Ausbildung bringt dir bei, sorgfältig zu arbeiten und zu recherchieren und ermöglicht dir durch die breite Basisbildung, dich für viele verschiedene Bereiche zu spezialisieren. Ein Studium an einer Universität ist dementsprechend eher ein generalistisches Studium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wikipedia sagt:</p>
<blockquote><p>„Universitäten sind Hochschulen mit Promotionsrecht, die der Pflege und Entwicklung der Wissenschaften durch Forschung, Lehre und Studium dienen, ein möglichst umfassendes Fächerspektrum (Universalität) bieten sowie ihren Studenten wissenschaftsbezogene Berufsqualifikationen vermitteln sollen.“</p></blockquote>
<p><span id="more-54"></span></p>
<p>Vereinfacht kann man sagen, dass Universitäten die höchsten Bildungseinrichtungen in Deutschland sind. An einer Universität kann nur studieren, wer die Allgemeine Hochschulreife (also das Abitur) oder die fachgebundene Hochschulreife erreicht hat. Fachabi und Fachhochschulreife reichen nicht aus.</p>
<p>Im Studium an einer Universität wird man wissenschaftlich ausgebildet. Die Vermittlung theoretischer Kenntnisse nimmt einen viel größeren Platz in der Lehre ein als zum Beispiel an Fachhochschulen. Diese wissenschaftliche Ausbildung bringt dir bei, sorgfältig zu arbeiten und zu recherchieren und ermöglicht dir durch die breite Basisbildung, dich für viele verschiedene Bereiche zu spezialisieren. Ein Studium an einer Universität ist dementsprechend eher ein generalistisches Studium.</p>
<p>In einem Uni-Studium bist du des öfteren auf dich allein gestellt. In den Vorlesungen und Seminaren wird zwar der Lehrstoff behandelt, es wird allerdings auch sehr viel Wert auf eigenständiges Erarbeiten der Themenfelder gelegt. Du wirst sehr viel aus Büchern lernen müssen, anstatt es von den Professoren und Dozenten „vorgekaut“ zu bekommen. Daher erfordert ein Studium an der Uni auch Selbstdisziplin und die Fähigkeit, sich selbst zu motivieren.</p>
<p>Im Gegensatz zu den anderen Hochschularten sitzt man in Uni-Vorlesungen auch schon mal mit 1.000 anderen Studierenden in einem Hörsaal. Wenn man kontaktfreudig ist, kann man dadurch sicherlich sehr viele Leute kennenlernen. Manche mögen diese Menschenmassen in Vorlesungsräumen aber sicherlich nicht so sehr, vor allem, wenn es mal wieder weniger Stühle als anwesende Studenten gibt. Auch mal auf den Treppen zu sitzen gehört im Uni-Studium fast schon dazu. Der Studienqualitätsmonitor des Hochschul-Informations-Systems (HIS) hat auch herausgefunden, dass vor allem die Studierenden an Universitäten unter überfüllten Hörsälen leiden. 50 Prozent von ihnen fühlen sich beim Lernen beeinträchtigt, bei den Fachhochschul-Studenten sind es nur 20 Prozent.</p>
<p>Du musst für ein Studium an der Universität also Ehrgeiz mitbringen. Dafür wirst du auch mit der größten Auswahl an Möglichkeiten nach dem erfolgreichen Studienabschluss belohnt. Mit einem Universitätsabschluss kannst du promovieren („einen Doktor machen“) und eine wissenschaftliche Karriere als Forscher einschlagen oder mit dem Doktortitel in die Wirtschaft wechseln. Zudem kannst du nach dem Bachelor-Abschluss natürlich auch sofort ins Berufsleben einsteigen oder einen Master dranhängen. Als Uni-Absolvent hat man bei manchen Unternehmen die Nase gegenüber Absolventen einer FH vorn, weil diese gezielt nach wissenschaftlich ausgebildeten Mitarbeitern suchen. Das gilt zum Beispiel für renommierte Unternehmensberatungen. Und wenn es um die ganz große Karriere geht, sind Uni-Absolventen auch im Vorteil, denn für die Jobs in der Leitungsebene unterhalb des Vorstands in Unternehmen werden ehemalige Universitäts-Studenten klar bevorzugt. Nur einer der Vorstände aller deutscher Dax-Unternehmen kommt von einer FH.</p>
<p><a title="Hochschulformen in Deutschland" href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/hochschulformen"><em><strong>Zurück zur Übersicht</strong></em></a></p>
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		<title>Fachhochschule</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 15:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulformen in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Studienangebot an Fachhochschulen ist nicht so breit gefächert wie ein Studium an einer Universität. FHs bieten Studiengänge aus den Bereichen Natur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie technische und künstlerische Studienprogramme an. Das Studium an einer Fachhochschule zeichnet sich durch die große Praxisnähe und die kleinen Studiengruppen aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wikipedia schreibt über die FH:</p>
<blockquote><p>„Die Fachhochschule (FH) ist eine Hochschulform, die Lehre und Forschung auf wissenschaftlicher Grundlage mit anwendungsorientiertem Schwerpunkt betreibt. Fachhochschulen führen zunehmend die Bezeichnungen Hochschule oder Hochschule für Angewandte Wissenschaften, kurz HS oder HAW, sowie die entsprechenden englischsprachigen Bezeichnungen University oder University of Applied Sciences.“</p></blockquote>
<p><span id="more-52"></span>Für ein Studium an einer Fachhochschule wird zugelassen, wer über die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife (auch Fachabi genannt) verfügt. Zudem kann man es auch mit Realschulabschluss und einem Meistertitel aus dem Handwerksbereich über das „Meister-Abi“ in die Fachhochschule schaffen.</p>
<p>Das Studienangebot an Fachhochschulen ist nicht so breit gefächert wie ein Studium an einer Universität. FHs bieten Studiengänge aus den Bereichen Natur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie technische und künstlerische Studienprogramme an. Das Studium an einer Fachhochschule zeichnet sich durch die große Praxisnähe und die kleinen Studiengruppen aus. Während man beispielsweise im BWL-Studium an einer Universität zehn Theorien zu einem wissenschaftlichen Bereich lernst, werden dir an der Fachhochschule die drei wichtigsten und anerkanntesten Theorien vermittelt, die du dann anschließend durch Beispiele in die Theorie überträgst. Der Unterricht an Fachhochschulen ist auch mehr verschult als an Universitäten. Das ändert sich zwar derzeit durch die Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge, jedoch ist die persönliche Betreuung an einer FH nach wie vor besser.</p>
<p>Was sind die Vorteile eines Studiums an einer Fachhochschule? Durch die gute Betreuung und den meist engen Kontakt zu Dozenten und Professoren ist es für Studenten, die sich mit Selbstdisziplin und Motivation schwer tun, einfacher, das Studium erfolgreich zu beenden. Das heißt aber natürlich nicht, dass auch der dümmste Student an der FH seinen Abschluss bekommt. Auch ein Studium an der Fachhochschule bringt, genau wie ein Uni-Studium, das sogenannte Selbststudium mit sich. Das ist die Zeit, die du zu Hause oder in der Bibliothek über Büchern und Skripten verbringst und dir selber Sachen beibringst. Auch die kleinen Studiengruppen mit 40 – 80 Studierenden erleichtern das Lernen. Dadurch ist das Studium an der FH auch nicht so anonym wie an der Uni. Die meisten Studenten triffst du in vielen Kursen wieder. So können sich schneller Freundschaften entwickeln.</p>
<p>Und was sind die Karrierechancen nach dem FH Studium? Durch die Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge stehen FH-Absolventen prinzipiell die gleichen Wege offen wie den Kollegen von der Uni. Wer einen Bachelor an einer Fachhochschule macht, kann danach an der Uni einen Master machen. Zumindest ist es so angedacht. In der Praxis verlangen viele Unis von FH-Absovlenten zusätzliche Prüfungen, bevor sie zugelassen werden. Hier sollte man sich früh informieren. Wer direkt in den Beruf starten will, ist mit einem Studium an einer Fachhochschule auch gut bedient. Eine Absolventenbefragung der Zeitschrift SPIEGEL hat ergeben, dass FH-Absolventen quer durch fast alle Fachbereiche schneller eine Vollzeitstelle als ihre Kommilitonen von der Uni gefunden haben. Und auch danach geht’s erstmal schneller aufwärts: Fünf Jahre nach Studienabschluss arbeiten laut einer HIS-Absolventenstudie rund ein Drittel der Fachhochschul-Alumni in einer Leitungsfunktion. Im Vergleich: Bei den Uni-Leuten sind es nur 20 Prozent.</p>
<p><a title="Hochschulformen in Deutschland" href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/hochschulformen"><em><strong>Zurück zur Übersicht</strong></em></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufsakademie / Akademie</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/hochschulen-deutschland/berufsakademie-akademie</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 15:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulformen in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Berufsakademie wird ein duales Studium angeboten. Das bedeutet, dass du einen dreijährigen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen abschließt. Dort findet dann die Hälfte der Ausbildung, nämlich der betriebliche Teil, statt. Die andere Hälfte verbringst du im Studium an der Berufsakademie. Diese beiden Phasen wechseln sich bei den meisten dualen Studiengängen im Drei-Monats-Rhythmus ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu Universitäten und Fachhochschulen kannst du im Studium an einer Berufsakademie keinen akademischen Abschluss erreichen. Zwar verleihen auch Berufsakademien den Grad „Bachelor“, der ist aber trotz Namensgleichheit nicht mit dem Bachelor einer Uni oder FH identisch.</p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<p>Wikipedia sagt dazu:</p>
<blockquote><p>„Eine Berufsakademie (BA) ist eine Studieneinrichtung im tertiären Bildungsbereich, die eine starke Praxisorientierung aufweist, aber im Gegensatz zur Universität und Fachhochschule nicht den rechtlichen Status einer Hochschule besitzt und deshalb auch keine akademischen Grade verleihen kann.“</p></blockquote>
<p>An der Berufsakademie wird ein <a title="Duales Studium" href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/verschiedene-studienformen">duales Studium</a> angeboten. Das bedeutet, dass du einen dreijährigen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen abschließt. Dort findet dann die Hälfte der Ausbildung, nämlich der betriebliche Teil, statt. Die andere Hälfte verbringst du im Studium an der Berufsakademie. Diese beiden Phasen wechseln sich bei den meisten dualen Studiengängen im Drei-Monats-Rhythmus ab.</p>
<p>Um ein Studium an einer Berufsakademie aufnehmen zu können, musst du mindestens die Fachhochschulreife vorweisen können. Außerdem brauchst du den oben erwähnten Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen. Viele Berufsakademien, die duale Studiengänge anbieten, haben Kooperationen mit Unternehmen abgeschlossen und helfen dir bei der Suche nach dem Ausbildungsplatz. Dazu solltest du dich auf jeden Fall ausführlich informieren.</p>
<p>Nach dem Studium an der Berufsakademie inkl. erfolgreich abgeschlossener Ausbildung werden die Absolventen durchschnittlich zu 80% von ihren Ausbildungsbetrieben in ein festes Angestelltenverhältnis übernommen. Das hat eine Studie der Direktorenkonferenz der Berufsakademien ergeben. Wer allerdings noch einen Master nach seinem Berufsakademie-Abschluss machen möchte, der kann Schwierigkeiten bei der Suche nach dem passenden Masterprogramm bekommen. Die meisten Universitäten nehmen für ihre Master-Studiengänge Berufsakademie-Abgänger gar nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen auf. Der Start in den Job gelingt dafür nach dem dualen Studium umso besser. Und einen weiteren Vorteil hat das Studium an einer Berufsakademie auch: Du verdienst schon während der Studienzeit dein eigenes Geld.</p>
<p><strong>ACHTUNG:</strong> In Deutschland gibt es auch viele Institutionen, die sich „Akademie“ nennen. Diese Einrichtungen haben nichts mit den Berufsakademien zu tun. Die (oft privaten) Akademien bieten meistens Studiengänge ausländischer Universitäten oder eigene Abschlüsse an. Du kannst also keinen in Deutschland akkreditieren Bachelorabschluss erreichen, sondern „nur“ z.B. einen Bachelor of Honours einer englischen Hochschule. Manchmal erhältst du nach dem Akademie-Studium gar keinen akademischen Grad und wirst große Probleme haben, einen Master-Studiengang an einer Fachhochschule oder Universität zu belegen. Auch die Karrierechancen sind ohne den akademischen Abschluss nicht die besten. Aber natürlich gilt auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel. Du solltest dich zum Studium an einer Akademie aber ausführlichst informieren, um nachher nicht viel Geld für ein Studium bezahlt zu haben, was dich nicht weiterbringt.</p>
<p><a title="Hochschulformen in Deutschland" href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/hochschulformen"><em><strong>Zurück zur Übersicht</strong></em></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Bachelor</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/bachelor-studiengaenge/der-bachelor</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bachelor ist der erste akademische Grad, den du mit einem Studium erreichen kannst. Berufsakademien vergeben zwar auch einen Bachelor, der aber kein akademischer, sondern „nur“ ein staatlicher Abschluss ist. Die Regelstudienzeit, also die für ein Studium vorgesehene Zeit bis zum Abschluss, liegt zwischen 6 und 8 Semestern. Ein überwiegender Teil der Bachelor-Studiengänge wird allerdings über 6 Semester, also 3 Jahre, angeboten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bachelor ist der erste akademische Grad, den du mit einem Studium erreichen kannst. Berufsakademien vergeben zwar auch einen Bachelor, der aber kein akademischer, sondern „nur“ ein staatlicher Abschluss ist. Die Regelstudienzeit, also die für ein Studium vorgesehene Zeit bis zum Abschluss, liegt zwischen 6 und 8 Semestern. Ein überwiegender Teil der Bachelor-Studiengänge wird allerdings über 6 Semester, also 3 Jahre, angeboten.</p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<p><strong>Woher kommt der Bachelor?</strong><br />
Die englische Bezeichnung Bachelor leitet sich von der lateinischen Bezeichnung Bakkalaureus ab, die auch schon im Mittelalter von Universitäten als Bezeichnung für einen bestimmten Abschluss verwendet wurde. Die amerikanischen High Schools haben den Begriff des Bachelor durchgehend benutzt, in den europäischen Ländern gab es länderspezifische Abschlüsse wie zum Beispiel das Diplom. Der amerikanische Bachelor hat allerdings mit dem nun in Europa eingeführten Bachelor keine Gemeinsamkeit.</p>
<p><strong>Wieso Bachelor und kein Diplom mehr?</strong><br />
Alles begann im Jahre 1999 in den italienischen Stadt Bologna. Dort haben sich die Regierungsvertreter aus 29 europäischen Ländern getroffen und die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Hochschulraumes beschlossen. Diesen Entschluss bezeichnet man als die Bologna-Reform. Und was dann darauf folgt, was der Bologna-Prozess. Bis zum Jahr 2010, so die Vereinbarung, sollen alle Abschlüsse der jeweiligen Länder durch die einheitlichen Abschlüsse Bachelor und Master ersetzt werden. Das bedeutete den Todesstoß für das deutsche Diplom oder das italienische diploma di laurea.</p>
<p>Ziel der Bologna-Reform ist es, im gemeinsamen europäischen Hochschulraum mehr Möglichkeiten für Studierende und Wissenschaftler anbieten zu können. Für Studenten soll es einfach möglich sein, ein oder mehrere Semester im Ausland zu verbringen und trotzdem die erbrachten Leistungen angerechnet zu bekommen. Außerdem sollte die Studiendauer verkürzt werden, um schneller Nachwuchs für den Arbeitsmarkt auszubilden. Dazu wurde das gestufte System Bachelor und Master eingeführt. Statt wie früher mit einem Hochschulabschluss, z.B. dem Diplom, bereit für den Berufseinstieg zu sein, kann man jetzt entweder schon nach meist 3 Jahren Studium mit einem Bachelor ins Berufsleben einsteigen oder einen Master dranhängen. Für internationale Unternehmen soll die Einführung des Bachelors den Vorteil haben, dass sie Bewerber aus verschiedenen Ländern genauer miteinander vergleichen können.</p>
<p>Nach und nach sind also alle Hochschulen, egal ob Universität oder Fachhochschule, dazu übergegangen, ihre alten Abschlüsse auf das neue Bachelor-Master System umzustellen. Ab dem Jahre 2011 wird man in den mittlerweile 47 Nationen, die sich dem Bologna-Prozess angeschlossen haben, nur noch Bachelor-Studiengänge beginnen können.</p>
<p><strong>Was kommt nach dem Bachelor?</strong><br />
Wie erwähnt hat man sich in Bologna auf die Einführung eines gestuften Abschlusssystems geeinigt. Zur Verkürzung der Studienzeit und zum schnelleren Einstieg ins Berufsleben wurde der Bachelor-Abschluss geschaffen. Er ist also berufsqualifizierend.</p>
<p>Wenn man den Bachelor-Abschluss in der Tasche hat, gibt es also zwei Varianten: Beruf oder Master. Der Master ist ein akademischer Grad, der nach einem auf dem Bachelor aufbauenden Studium erreicht wird. Das Master-Studium dauert in der Regel 2 oder 4 Semester und kann entweder als Vollzeitstudium oder auch als berufsbegleitendes Studium, z.B. als Abendstudium, absolviert werden. Wikipedia sagt: „Der Master-Studiengang ist ein Studium, das zur wissenschaftlichen Arbeit und Methodik befähigen soll, theoretisch-analytische Fähigkeiten vermittelt und die Absolventen in die Lage versetzen soll, sich offen und kreativ auf neue Bedingungen im Berufsleben einzustellen.“</p>
<p>Der Master ist natürlich berufsqualifizierend und ermöglicht aber auch die Promotion, also den Zugang zum Doktor-Titel.</p>
<p>Inwieweit ein Master-Abschluss von Unternehmen als Standard vorausgesetzt wird oder ob der Bachelor als genügende Qualifikation angesehen wird, muss die Zukunft zeigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studienfinanzierung</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/im-bachelor-studium/studienfinanzierung</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Während des Bachelor-Studiums]]></category>

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		<description><![CDATA[Das die meisten Studenten knapp bei Kasse sind, ist keine Neuheit. Ausgaben für Wohnung, Telekommunikation, Essen, Kleidung und Studentenpartys setzen dem studentischen Geldbeutel schnell zu. Wer sich einen Überblick verschaffen will oder nicht weiß, wie er sein Studium finanzieren kann, der findet hier viele Möglichkeiten im Überblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das die meisten Studenten knapp bei Kasse sind, ist keine Neuheit. Ausgaben für Wohnung, Telekommunikation, Essen, Kleidung und Studentenpartys setzen dem studentischen Geldbeutel schnell zu. Wer sich einen Überblick verschaffen will oder nicht weiß, wie er sein Studium finanzieren kann, der findet hier viele Möglichkeiten im Überblick.</p>
<p><span id="more-42"></span></p>
<p><strong>1. Studienfinanzierung durch die Familie</strong><br />
Die eigene Familie, allen voran die Eltern, sind natürlich die erste potenzielle Quelle, wenn es darum geht, dass Studium zu finanzieren. Wenn du Jura studieren willst, kannst du dich direkt mal als Anwalt versuchen: Laut Gesetz sind Eltern nämlich verpflichtet, die erste Ausbildung bzw. das Studium zu finanzieren. Dazu werden (abhängig vom Einkommen der Eltern) rund 600 Euro monatlich veranschlagt, wenn du nicht mehr zu Hause wohnst. Solch ein Betrag wird aber selten gezahlt, im Durchschnitt zahlen Eltern ihren studierenden Sprösslingen rund 450 Euro pro Monat.</p>
<p><strong>2. Studienfinanzierung durch BAföG</strong><br />
Das Ziel des Bundesausbildungsförderungsgesetzes ist, jedem Jugendlichen/ jungen Erwachsenen eine Ausbildung/ ein Studium zu ermöglichen, welche/s seinen Interessen und Befähigungen entspricht. Somit soll die Chancengleichheit im Bildungswesen gesichert werden und eine Mobilisierung von Bildungsreserven in den einkommensschwächeren Bevölkerungsschichten erfolgen.</p>
<p>Soviel zum theoretischen Teil. Für dich gilt: Wenn deine Eltern nicht genügend Geld verdienen bzw. gespart haben, um dir ein Studium finanzieren zu können, springt der Staat ein. Du musst dazu beim zuständigen BAföG-Amt einen Antrag stellen, in dem du das Gehalt der Eltern angibst sowie deine finanzielle Situation offen schilderst. Abhängig von diesen (und weiteren) Faktoren wird dein individueller BAföG-Satz berechnet, den du monatlich ausgezahlt bekommst. Seit März 2009 liegt der Höchstsatz der Förderung bei 648 Euro pro Monat. Nach dem Studium musst du einen Teil des BAföGs, maximal die Hälfte der erhaltenen Summe, zurückzahlen.</p>
<p><em><strong>Informationen:</strong></em><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.bafoeg-rechner.de" target="_blank">http://www.bafoeg-rechner.de</a><br />
<a href="http://www.das-neue-bafoeg.de" target="_blank">http://www.das-neue-bafoeg.de</a></p>
<p><strong>3. Studienfinanzierung durch Studentenjobs</strong><br />
Über 2/3 aller Studenten in Deutschland haben einen Job neben dem Studium. Das bringt nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Erfahrungen. Zumindest, wenn man sich einen Studentenjob sucht, der mit seinem Studium in Verbindung steht. Natürlich sammelt man auch beim Kellnern Erfahrung, aber ein Job, in dem du das anwenden kannst, was du im Studium lernst, ist auf jeden Fall vorzuziehen.</p>
<p>Die meisten Studentenjobs findet man über die Jobbörse der Hochschule, über Aushänge an den schwarzen Brettern oder seine Studienkollegen. Außerdem gibt es im Internet zahlreiche Anlaufstellen. Wenn du einen Studentenjob annimmst, solltest du auf ein paar Dinge achten:<br />
-    Einnahmen über 400 Euro/ Monat haben Auswirkung auf das BAföG<br />
-    Bei einem Jahreseinkommen über 8.500 Euro gibt es kein Kindergeld mehr</p>
<p><em><strong>Informationen:</strong></em><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.studienfinanzierung.de/jobben" target="_blank">http://www.studienfinanzierung.de/jobben</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.studis-online.de/StudInfo/Studienfinanzierung/jobben.php" target="_blank">http://www.studis-online.de</a></p>
<p><strong>4. Studienfinanzierung durch ein Stipendium</strong><br />
Selber studieren und andere dafür zahlen lassen. Das klingt nicht schlecht. Mit Hilfe eines Stipendiums kann dir das gelingen. Und auch das Vorurteil „Für ein Stipendium brauche ich ein Abi mit Einser-Durchschnitt“ gilt schon lange nicht mehr. In Deutschland gibt es fast unzählige Organisationen, Stiftungen und Privatleute, die Studenten finanziell unterstützen, da sollte für jeden, der das Ziel Stipendium ernsthaft verfolgt, eine Möglichkeit auf Sponsoring bestehen.</p>
<p>Stipendien gibt es in vielen verschiedenen Höhen und Formen. Es kann von dem Zuschuss zum Bücherkauf („Büchergeld“) bis hin zur Unterstützung bei Studiengebühren oder mit mehreren hundert Euro monatlich sein. Und egal welches Stipendium du bekommst, Geld geschenkt zu bekommen ist immer toll.</p>
<p><em><strong>Informationen:</strong></em><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.stipendienlotse.de" target="_blank">http://www.stipendienlotse.de</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.e-fellows.net/show/detail.php/5789" target="_blank">http://www.e-fellows.net</a><br />
<a href="http://www.studis-online.de/StudInfo/stipendien.php" target="_blank">http://www.studis-online.de</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/stipendiendatenbank/00658.de.html" target="_blank">http://www.daad.de</a> <em>(Stipendien für den Auslandsaufenthalt)</em></p>
<p><strong>5. Studienfinanzierung durch den Bildungskredit</strong><br />
Neben dem BAföG hat die Bundesregierung mit dem Bildungskredit der KfW Bank eine weitere Möglichkeit zur Studienfinanzierung geschaffen. Der Bildungskredit ist für Phasen des Studiums gedacht, in denen kein BAföG mehr gezahlt wird oder in denen aus Studiengründen hohe Kosten anfallen. Anders als beim BAföG steht der Bildungskredit allen Studierenden offen und der geliehene Betrag muss vollkommen zurückgezahlt werden. Der Höchstbetrag von 300 Euro wird über maximal 24 Monate, also 4 Semester, gezahlt. Die Studienfinanzierung durch die KfW Bank ist unabhängig von deinem Vermögen oder dem Vermögen deiner Eltern.</p>
<p>Um einen Bildungskredit zu erhalten, musst du einige Voraussetzungen in deiner Studienzeit erfüllen. Du musst zum Beispiel mindestens die Zwischenprüfung bestanden haben bzw. als Bachelor-Student im 3. Semester sein.</p>
<p><em><strong>Informationen:</strong></em><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.bildungskredit.de" target="_blank">http://www.bildungskredit.de</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.monetos.de/finanzierung/studienfinanzierung/kfw-bildungskredit/" target="_blank">http://www.monetos.de/finanzierung/</a></p>
<p><strong>6. Studienfinanzierung per Studienkredit/ Studiendarlehen</strong><br />
Wer auch über Eltern, BAföG und Studentenjob nicht das Geld auftreiben kann, dass er zum Studieren braucht, für den sind Studienkredite oder Studiendarlehen eine weitere Möglichkeit zur Studienfinanzierung. Im Gegensatz zum Bildungskredit werden Studienkredite und Studiendarlehen von den privatwirtschaftlichen Banken vergeben, die damit Geld verdienen.</p>
<p>Da aufgrund von Studiengebühren und teuren Lebenshaltungskosten eine große Nachfrage nach Krediten zur Studienfinanzierung besteht, ist die Zahl der Anbieter in den letzten Jahren stark gewachsen. Um einen <a title="Studienkredit" href="http://www.l-bank.de/lbank/inhalt/meta/l-bank-profil/beratenfoerdernfinanzieren/studienkredit.xml?ceid=108262" target="_blank">Studienkredit</a> zu erhalten musst du die Anforderungen der jeweiligen Bank erfüllen. Um das optimale Angebote herauszufinden, solltest du mehrere Anbieter miteinander vergleichen. Hinsichtlich Verzinsung, Rückzahlungsmodalitäten und Auszahlung des Kredits gibt es viele Unterschiede zwischen den Banken.</p>
<p><em><strong>Informationen:</strong></em><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.studis-online.de/StudInfo/Studienfinanzierung/studiendarlehen.php" target="_blank">http://www.studis-online.de</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.che.de/downloads/CHE_Studienkredit_Test_2009_AP120.pdf" target="_blank">http://www.che.de/downloads</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,517452,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Wohngemeinschaft / WG</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/im-bachelor-studium/wohnen/die-wohngemeinschaft-wg</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen als Student]]></category>

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		<description><![CDATA[Studium und Wohngemeinschaft – irgendwie gehören die beiden Bereiche zusammen. Die WG ist die klassische Wohnform von Studenten. Dabei geht es natürlich in erster Linie darum, das eh schon kleine Budget zu schonen, indem man sich viele Kosten teilt. Eine WG gibt es für zwei, drei oder noch mehr Personen. Meistens wirst du aber Zweier- oder Dreier-WGs vorfinden. In WGs hat jeder Mitbewohner sein eigenes Zimmer und oft gibt es eine große gemeinsame Küche und evtl. sogar noch ein Wohnzimmer. Letzteres ist aber selten der Fall und es kommt natürlich auch drauf an, wie hoch dein Mietbudget ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studium und Wohngemeinschaft – irgendwie gehören die beiden Bereiche zusammen. Die WG ist die klassische Wohnform von Studenten. Dabei geht es natürlich in erster Linie darum, das eh schon kleine Budget zu schonen, indem man sich viele Kosten teilt. Eine WG gibt es für zwei, drei oder noch mehr Personen. Meistens wirst du aber Zweier- oder Dreier-WGs vorfinden. In WGs hat jeder Mitbewohner sein eigenes Zimmer und oft gibt es eine große gemeinsame Küche und evtl. sogar noch ein Wohnzimmer. Letzteres ist aber selten der Fall und es kommt natürlich auch drauf an, wie hoch dein Mietbudget ist.</p>
<p><span id="more-37"></span></p>
<p>In einer WG ist man selten allein. Das ist gut für die, die ständig Gesellschaft haben und viele Kontakte knüpfen möchten. Denn in WGs gibt es eigentlich immer viele Gründe, zu feiern und seine Freunde einzuladen. Wenn man nette Mitbewohner hat, kann eine WG die Studienzeit enorm bereichern.</p>
<p>Das WG-Leben kann aber auch weniger harmonisch sein. Wenn die Mitbewohner immer die Lebensmittel aus dem Kühlschrank klauen und selber nicht einkaufen gehen oder es mit dem Abspülen nicht so genau nehmen, kann die Situation nicht nur für Hygienefreaks eskalieren. Wenn morgens das Bad dauernd besetzt ist oder die Haare der Mitbewohnerin den Abfluss verstopfen, wünscht man sich wahrscheinlich die eigene Wohnung. Diese potenziellen Nervtöter sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man auf WG-Suche geht.</p>
<p>Du bist gerade auf der Suche nach WGs? Auf <a rel="nofollow" href="http://www.wg-gesucht.de" target="_blank">www.wg-gesucht.de</a> und <a rel="nofollow" href="http://www.studenten-wg.de" target="_blank">www.studenten-wg.de</a> gibt es zahlreiche Angebote.</p>
<p>Wenn du in deiner zukünftigen Hochschulstadt nicht die passende WG findest, dann kannst du selber eine gründen. Das bringt einige (finanzielle) Risiken aber auch Vorteile mit sich. Dadurch, dass du bei der Kaution und mindestens der ersten Monatsmiete in Vorkasse gehen musst, brauchst du also am Anfang eine gute finanzielle Ausstattung oder Eltern, die dich dabei unterstützen. Der Vorteil der selbstgegründeten WG ist natürlich, dass du dir die neuen Mitbewohner selber aussuchen kannst. Und wenn es dann mit dem/ den neuen WG-Partner/n nicht klappt, hast du quasi das Hausrecht. Denn wenn der Mietvertrag auf dich läuft, kannst du die störenden Mitbewohner rausschmeißen. Ober wenn du die WG nach dem Studium auflösen, aber in der Wohnung bleiben möchtest, hast du ebenfalls das Sagen.</p>
<p><a title="Student Wohnen" href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/im-bachelor-studium/wohnen-als-student" target="_self"><em><strong>Zurück zur Übersicht</strong></em></a></p>
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		<title>Die eigene Wohnung</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen als Student]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich unabhängig sein von den Eltern. Für sich selbst verantwortlich sein. Eine eigene Wohnung bringt viele Vorteile und auch einige Pflichten mit sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich unabhängig sein von den Eltern. Für sich selbst verantwortlich sein. Eine eigene Wohnung bringt viele Vorteile und auch einige Pflichten mit sich.</p>
<p><span id="more-35"></span></p>
<p>Zuerst einmal wird sich die Wohnungssuche gerade in den größeren Hochschulstädten wahrscheinlich über einen längeren Zeitraum hinziehen. In Städten wie Köln oder Hamburg solltest du daher auf jeden Fall frühzeitig anfangen, nach der passenden Wohnung zu suchen. Ein guter Zeitpunkt ist eigentlich immer zum Ende des Sommersemesters im Juli und August. Dann sind viele Studenten mit ihrem Studium fertig und ziehen zum Berufseinstieg in andere Städte.</p>
<p>Wenn du jetzt denkst „Dann guck ich kurz im Internet auf einer passenden Wohnungs-Seite, besichtige die Wohnung und unterschreibe den Mietvertrag“ müssen wir dich leider enttäuschen. Studenten sind bei einigen Vermietern nicht die erste Wahl. Das resultiert zum Einen aus (mehr oder weniger) Vorurteilen á la „feiern viel, sind laut und unordentlich“ und zum Anderen aus verständlichen Gründen wie z.B., dass der Vermieter nach dem Studium wieder auf Mietersuche gehen muss, weil du dann wahrscheinlich ausziehst. Wenn du die Wohnung selber finanzieren willst, dürftest du auf noch größere Schwierigkeiten treffen. Die meisten Vermieter werden eine Bürgschaft deiner Eltern verlangen, um die Mieteinnahmen zu sichern. Diese Bereitschaft solltest du vorher mit deinen Eltern besprochen haben.</p>
<p>Wenn du dann, wie rund 40 Prozent aller Studenten in Deutschland, die erste Wohnung dein Eigen nennen kannst, kommst du in den Genuss einiger Vorteile:</p>
<ul>
<li>Du kannst die Wohnung so einrichten, wie es dir gefällt und musst nicht auf Mitbewohner hören bzw. Kompromisse eingehen.</li>
<li>Niemand außer dir lässt schmutziges Geschirr herumstehen.</li>
<li>Wenn du alles geputzt hast, bist du auch der Einzige, der alles wieder dreckig macht.</li>
<li>Die Klamotten, die im Weg liegen, sind nur von dir.</li>
<li>Das Bad ist morgens nicht besetzt.</li>
<li>Wenn bis spät in die Nacht gefeiert wird, bist du der Gastgeber und liegst nicht im Bett, weil morgen eine wichtige Klausur ansteht.</li>
</ul>
<p>Wo es Vorteile gibt, sind die Nachteile nicht weit. Für eine eigene Wohnung brauchst du ein höheres Budget als für das Wohnen in einer WG. Und wenn du in der Hochschule noch nicht viele Freunde gefunden hast, können die Tage allein zu Hause schon sehr langwierig und einsam werden. Wenn es dir also ohnehin schwer fällt, neue Leute kennenzulernen, solltest du eher über eine WG oder ein Wohnheim nachdenken. Aus der &#8220;Deluxe und Komfort&#8221;-Sicht ist allerdings sicherlich die eigene Wohnung die erste Wahl.</p>
<p><a title="Wohnen als Studierender" href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/im-bachelor-studium/wohnen-als-student" target="_self"><em><strong>Zurück zur Übersicht</strong></em></a></p>
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		</item>
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		<title>Das Wohnheim</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/im-bachelor-studium/wohnen/das-wohnheim</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen als Student]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bachelor-studienfuehrer.de/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[Wohnheime werden meistens von den Studentenwerken der Universitäten betrieben und sind große Wohnkomplexe nur für Studenten. Da die Miete für ein Zimmer in den Wohnheimen unschlagbar günstig ist (ca. 150-250 Euro im Monat) ist die Nachfrage natürlich entsprechend groß. Wer ein Zimmer im Wohnheim ergattern will, muss Glück und Geduld haben. Die Warteliste ist lang und es gibt Studenten, die mehr Anrecht auf einen Wohnheim-Platz haben. Dazu zählen z.B. schwangere Studentinnen oder Mütter mit Kleinkindern, die ihr Studium noch beenden wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnheime werden meistens von den Studentenwerken der Universitäten betrieben und sind große Wohnkomplexe nur für Studenten. Da die Miete für ein Zimmer in den Wohnheimen unschlagbar günstig ist (ca. 150-250 Euro im Monat) ist die Nachfrage natürlich entsprechend groß. Wer ein Zimmer im Wohnheim ergattern will, muss Glück und Geduld haben. Die Warteliste ist lang und es gibt Studenten, die mehr Anrecht auf einen Wohnheim-Platz haben. Dazu zählen z.B. schwangere Studentinnen oder Mütter mit Kleinkindern, die ihr Studium noch beenden wollen.</p>
<p><span id="more-33"></span></p>
<p>In einem Wohnheim beziehst du ein möbliertes Zimmer. Du brauchst eigentlich kaum etwas mitzubringen, um im Wohnheim zu wohnen. Die Gemeinschaftsküchen sind schon eingerichtet und in deinem Zimmer fehlen nur noch die eigenen Klamotten im Schrank, die Poster an der Wand und der Laptop auf dem Schreibtisch.</p>
<p>Mit Wohnheimen kann man viel Glück und auch viel Pech haben. Es gibt in manchen Städten sehr schöne und gepflegte Wohnheime, aber es gibt eben auch richtige Baracken. Durch das Leben mit vielen Studenten auf einen Fleck lassen die hygienischen Zustände manchmal etwas zu Wünschen übrig.</p>
<p>Wenn man neu in der Stadt ist, ist eine Übergangszeit im Wohnheim aber vielleicht genau das richtige. Die nahezu wöchentlichen Wohnheimpartys und der Fakt, dass im Haus nur Studenten leben, führen zur sofortigen Integration ins örtliche Studentenleben.</p>
<p>Auf jeden Fall gilt: Vor dem Bezug sollte man sich die Wohnheim einmal angeschaut haben und dann entscheiden, ob man dort wohnen möchte.</p>
<p><strong><em><a title="Wohnen als Student" href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/im-bachelor-studium/wohnen-als-student" target="_self">Zurück zur Übersicht</a></em></strong></p>
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		</item>
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		<title>Wohnen als Student</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/im-bachelor-studium/wohnen-als-student</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Während des Bachelor-Studiums]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bachelor-studienfuehrer.de/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[Der Semesterbeginn steht vor der Tür und für dich geht’s zum Studieren in eine fremde Stadt? Dann stellt sich auch die Frage, wie du gerne wohnen möchtest. Als Student hat man vier Möglichkeiten: Entweder sucht man sich eine eigene Wohnung, zieht in eine bereits vorhandene WG, gründet selber eine WG oder man zieht ins Studentenwohnheim. Was bei den jeweiligen Varianten zu beachten ist und was sie für Vor- und Nachteile mit sich bringen haben wir in einer Übersicht zusammengestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Semesterbeginn steht vor der Tür und für dich geht’s zum Studieren in eine fremde Stadt? Dann stellt sich auch die Frage, wie du gerne wohnen möchtest. Als Student hat man vier Möglichkeiten: Entweder sucht man sich eine eigene Wohnung, zieht in eine bereits vorhandene WG, gründet selber eine WG oder man zieht ins Studentenwohnheim. Was bei den jeweiligen Varianten zu beachten ist und was sie für Vor- und Nachteile mit sich bringen haben wir in einer Übersicht zusammengestellt.</p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<p><strong><a title="WG Wohngemeinschaft" href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/im-bachelor-studium/wohnen/die-wohngemeinschaft-wg">Die Wohngemeinschaft</a></strong><br />
Studium und Wohngemeinschaft – irgendwie gehören die beiden Bereiche zusammen. Die WG ist die klassische Wohnform von Studenten.</p>
<p><a title="Die eigene Wohnung als Student" href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/im-bachelor-studium/wohnen/die-eigene-wohnung"><strong>Die eigene Wohnung</strong></a><br />
Endlich unabhängig sein von den Eltern. Für sich selbst verantwortlich sein. Eine eigene Wohnung bringt viele Vorteile und auch einige Pflichten mit sich.</p>
<p><a title="Das Wohnheim" href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/im-bachelor-studium/wohnen/das-wohnheim"><strong>Wohnheim</strong></a><br />
Wohnheime werden meistens von den Studentenwerken der Universitäten betrieben und sind große Wohnkomplexe nur für Studenten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Allein muss nicht sein</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/im-bachelor-studium/allein-muss-nicht-sein</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Während des Bachelor-Studiums]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bachelor-studienfuehrer.de/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[In Hochschulen begegnet man jeden Tag hunderten, wenn nicht sogar tausenden anderen Studenten. Trotzdem ist es nicht immer leicht, Leute kennenzulernen und Freundschaften zu schließen. Dadurch, dass die Vorlesungen und Seminare nicht wie in der Schule im Klassenverband organisiert sind, sondern zu fast jedem Kurs andere Studenten zusammenkommen, sieht man seine Kommilitonen oft nur an wenigen Stunden pro Woche. Gerade beim Studium an einer Universität kann man daher schnell in der Anonymität untergehen und fristet ein einsames Studentenleben. Das muss nicht sein. Auch wer Probleme damit hat, offen auf andere Leute zuzugehen und Kontakte zu knüpfen, findet viele Möglichkeiten, Freunde fürs Leben zu finden. Wir haben ein paar dieser Möglichkeiten zusammengetragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hochschulen begegnet man jeden Tag hunderten, wenn nicht sogar tausenden anderen Studenten. Trotzdem ist es nicht immer leicht, Leute kennenzulernen und Freundschaften zu schließen. Dadurch, dass die Vorlesungen und Seminare nicht wie in der Schule im Klassenverband organisiert sind, sondern zu fast jedem Kurs andere Studenten zusammenkommen, sieht man seine Kommilitonen oft nur an wenigen Stunden pro Woche. Gerade beim Studium an einer Universität kann man daher schnell in der Anonymität untergehen und fristet ein einsames Studentenleben. Das muss nicht sein. Auch wer Probleme damit hat, offen auf andere Leute zuzugehen und Kontakte zu knüpfen, findet viele Möglichkeiten, Freunde fürs Leben zu finden. Wir haben ein paar dieser Möglichkeiten zusammengetragen.</p>
<p><span id="more-28"></span></p>
<p><strong>Seminare und Tutorien</strong><br />
Im Gegensatz zu den großen Vorlesungen mit mehreren dutzenden bis hin zu hunderten anderen Studenten, finden Seminare und Tutorien in kleiner Runde statt. Hier werden in Gruppen von ca. 20-40 Leuten der Stoff aus Vorlesungen vertieft und spezielle Übungen durchgeführt. Durch die kleinen Gruppen lernt man sich auch besser kennen.</p>
<p><strong>Lerngruppen bilden</strong><br />
Wem das Tutorium noch zu groß ist, der kann mit anderen Studenten eigene Lerngruppen bilden. Wenn du die Leute nicht direkt aus deinem Kurs rekrutieren möchtest, kannst du auch einen Aushang am schwarzen Brett machen und eine Lerngruppe neu eröffnen. Während man sich gemeinsam durch den Lehrstoff gebissen hat, sind schon viele Freundschaften entstanden.</p>
<p><strong>Engagement bei AStA &amp; Co</strong><br />
Beim AStA (= Studentenvertretung) und den zahlreichen weiteren Organisationen und Vereinigungen in Hochschulen (Fachschaften, etc) freut man sich immer über Unterstützung. Hier kannst du andere engagierte Leute kennenlernen und gleichzeitig etwas für alle Studenten der Hochschule tun. Außerdem macht sich die Mitarbeit auch gut im Lebenslauf.</p>
<p><strong>Unisport</strong><br />
Zum Anfang jedes Semesters wird vom Hochschulsport ein Heft mit allen verfügbaren Sportkursen herausgegeben. Das Angebot ist, besonders in großen Unistädten, nahezu unbegrenzt. Von den Massensportarten wie Fußball und Volleyball über Fitness- und Alpin-Wanderkurse bis hin zum Jonglieren ist für jeden etwas dabei. Und in lockerer Atmosphäre beim gemeinsamen Sport lernt man schnell nette Leute kennen.</p>
<p><strong>In eine WG ziehen</strong><br />
Diese Entscheidung kann sich vor allem für alle lohnen, die zum Studienbeginn in eine fremde Stadt ziehen. Wer sich keine einzelne Wohnung nimmt, sondern mit anderen Studenten zusammenzieht, kann direkt Kontakte knüpfen und Leute kennenlernen. Wenn du mit Studenten höherer Semester zusammenziehst, können sie dir auch noch bei Fragen zum Studium helfen.<br />
<br class="clear" /><br />
Welchen dieser Tipps du auch in die Tat umsetzt – sei offen und geh auf andere Studenten zu. Dann wirst du dir schnell einen Freundeskreis aufbauen können. Und Freundschaften aus der Studienzeit können im Berufsleben Gold wert sein, wenn man sich gegenseitig mit Kontakten und Hilfestellungen unterstützt.</p>
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		</item>
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		<title>Die ersten Tage als Student/in</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/im-bachelor-studium/die-ersten-tage-als-studentin</link>
		<comments>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/im-bachelor-studium/die-ersten-tage-als-studentin#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Während des Bachelor-Studiums]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bachelor-studienfuehrer.de/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt fängt ein neues Leben an – das Studentenleben. In den ersten Tagen im Studium fühlt sich jeder vom Gewusel der zahlreichen anderen Studierenden und den vielen neuen Eindrücken überfordert. Keine Sorge, das legt sich mit der Zeit und schon im zweiten Semester wirst du über die leicht orientierungslos herumirrenden Erstsemester lächeln. Damit aber zuerst dir der Einstieg ins Studentenleben gelingt, haben wir einige hilfreiche Tipps zusammengestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt fängt ein neues Leben an – das Studentenleben. In den ersten Tagen im Studium fühlt sich jeder vom Gewusel der zahlreichen anderen Studierenden und den vielen neuen Eindrücken überfordert. Keine Sorge, das legt sich mit der Zeit und schon im zweiten Semester wirst du über die leicht orientierungslos herumirrenden Erstsemester lächeln. Damit aber zuerst dir der Einstieg ins Studentenleben gelingt, haben wir einige hilfreiche Tipps zusammengestellt:</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<p><strong>Erstsemester-Führungen nutzen</strong><br />
Wo befindet sich die Mensa? Wo kriegt man Kopierkarten? Wie leiht man Bücher aus der Bibliothek aus? Wofür ist das Prüfungsamt zuständig? Diese und viel mehr Fragen werden bei den Führungen für neue Studenten beantwortet. Am Anfang des Semesters bietet der AstA (=Allgemeine Studierenden Ausschuss, also die Studentenvertretung) solche Services an, um euch mit den Räumlichkeiten und wichtigem Uni-Wissen vertraut zu machen. Auch die Fachschaften der einzelnen Fachbereiche bieten meist Führungen an. Wann die Führungen stattfinden und wo der Treffpunkt ist, könnt ihr auf zahlreichen Plakaten nachlesen.</p>
<p><strong>Einführungsveranstaltungen</strong><br />
Um Themen wie Ablauf einer Vorlesung und Prüfungsanmeldung geht es in den Einführungsveranstaltungen. Es können Informationen zu Studiengängen aber auch nur zu einzelnen Vorlesungen sein. Meistens stellt man sich im Laufe der Runde den anderen Erstsemestern vor und kann so auch schon Kontakte knüpfen.</p>
<p>An manchen Hochschulen gibt es für Erstsemester auch noch spezielle Kennenlern-Aktionen, wie z.B. eine Schnitzeljagd über das Hochschulgelände oder durch die Stadt. Abends geht’s dann zur ersten Party als Student.</p>
<p><strong>Kommilitonen fragen</strong><br />
Jeder war mal Erstsemester. Deine Kommilitoninnen und Kommilitonen (also Studienkollegen) helfen dir daher bestimmt weiter, wenn du sie ansprichst und nach dem Weg zum Vorlesungssaal oder der Uni-Cafeteria fragst.</p>
<p><strong>Studienberatung</strong><br />
Die Hochschulen bieten für Studieninteressenten aber auch für ihre eigenen Studenten Studienberatungen an. Hier kannst du dich über den Verlauf des Studiums informieren und auch Fragen zur Karriereplanung besprechen. Wenn du wissen willst, welchen Schwerpunkt du wählen solltest, um beispielsweise in eine bestimmte Branche einzusteigen, wird dir hier mit Infos zu den Schwerpunktfächern weitergeholfen.</p>
<p><strong>Schwarze Bretter / öffentliche Aushänge</strong><br />
Hier informiert die Hochschule über Veranstaltungen und Gastvorträge. Außerdem hängen an den zahlreichen schwarzen Brettern die Angebote für Tutorien und auch viele Jobangebote für Studenten. Auch Raum- und Terminänderungen sind hier zu finden. Mittlerweile sind gerade solche wichtigen Änderungen aber auch über das Intranet der Hochschulen abrufbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studienplatztausch</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/studienplatztausch</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vor dem Bachelor-Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bachelor-studienfuehrer.de/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Wenn du dir ein Bachelor-Studium ausgesucht hast, dass über die ZVS vergeben wird, kann es durchaus sein, dass dir ein Studienplatz in einer ganz anderen Stadt zugewiesen wird, als du es wolltest. Das ist natürlich unglücklich, bedeutet aber nicht, dass du verzweifeln musst. Es gibt ja den Studienplatztausch. Regelmäßig nach Verschicken der ZVS-Bescheide werden die Studienplatztausch-Webseiten gestürmt und das Tauschen geht los. Damit du auch deinen Wunschstudienort erhältst, haben wir hier die Vorgehensweise beim Studienplatztausch beschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du dir ein Bachelor-Studium ausgesucht hast, dass über die ZVS vergeben wird, kann es durchaus sein, dass dir ein Studienplatz in einer ganz anderen Stadt zugewiesen wird, als du es wolltest. Das ist natürlich unglücklich, bedeutet aber nicht, dass du verzweifeln musst. Es gibt ja den Studienplatztausch. Regelmäßig nach Verschicken der ZVS-Bescheide werden die Studienplatztausch-Webseiten gestürmt und das Tauschen geht los. Damit du auch deinen Wunschstudienort erhältst, haben wir hier die Vorgehensweise beim Studienplatztausch beschrieben.</p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<p><strong>Informieren:</strong><br />
Wenn du am großen Studienplatztausch teilnehmen willst, musst du dich vorher informieren, ob das Tauschen in deinem Studiengang oder in dem Semester, in dem du gerade bist, überhaupt möglich bzw. erlaubt ist. Da haben manche Hochschulen zum eigenen Schutz bestimmte Regeln aufgestellt. Die Studienberatung bzw. das Sekretariat helfen dir da bestimmt weiter. Außerdem solltest du darauf achten, dass der Zeitraum für den Studienplatztausch noch nicht abgelaufen ist. Hier sind von manchen Hochschulen auch Regeln aufgestellt worden.</p>
<p><strong>Tauschen:</strong><br />
Um den passenden Studienplatz in deiner Wunsch-Stadt zu bekommen, solltest du am besten auf mehreren der Webseiten mit Datenbanken zum Studienplatztausch suchen. Um noch sicherer zu gehen, kannst du deine Studienplatztausch-Nachfrage dort einstellen und gleichzeitig auch in den zahlreichen anderen Angeboten suchen. Wenn du einen passenden Wechselwilligen gefunden hast, schreibst du in am besten sofort an und vereinbarst mit ihm den Studienplatztausch.</p>
<p>Wenn alles glatt läuft, müsst ihr nur noch euren Studiensekretariaten Bescheid geben, ein paar Formular ausfüllen und dann wird der Studienplatztausch vollzogen.</p>
<p><strong>Hier kannst du deinen Studienplatz tauschen:</strong><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.unicum.de/uni/studienplatztausch/swap_wish/all.php" target="_blank">http://www.unicum.de</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.studienplatztausch.de/" target="_blank">http://www.studienplatztausch.de</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.zvs-opfer.de/studienplatztausch/index.php" target="_blank">http://www.zvs-opfer.de</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.studis-online.de/Studieren/Studienplatztausch/" target="_blank">http://www.studis-online.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/studienplatztausch/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Verschiedene Studienformen</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/verschiedene-studienformen</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vor dem Bachelor-Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studienwahl ist in vielerlei Hinsicht nicht so einfach wie man erstmal denkt. Neben dem wichtigsten Kriterium, dem richtigen Studiengang, muss man sich auch noch für eine Hochschulform und für eine Studienform entscheiden. Letztere geht öfters mit der Wahl der entsprechenden Hochschule einher. Damit du weißt, welche Wahl dich erwartet, haben wir dir die drei wichtigsten Varianten eines Studiums hier aufgelistet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studienwahl ist in vielerlei Hinsicht nicht so einfach wie man erstmal denkt. Neben dem wichtigsten Kriterium, dem richtigen Studiengang, muss man sich auch noch für eine Hochschulform und für eine Studienform entscheiden. Letztere geht öfters mit der Wahl der entsprechenden Hochschule einher. Damit du weißt, welche Wahl dich erwartet, haben wir dir die drei wichtigsten Varianten eines Studiums hier aufgelistet.</p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p><strong>Vollzeitstudium</strong><br />
Das Vollzeitstudium ist wohl die „normalste“ Studienform und wird von Universitäten und Fachhochschulen angeboten. Die meisten Vollzeit-Studenten haben nach dem Abitur bzw. der Fachhochschulreife ihr Studium aufgenommen und gelten als hauptberufliche Studenten. Ihr Studienalltag geht von Montags bis Freitags, wobei nicht an jedem Tag unbedingt Vorlesungen stattfinden. Zudem sind die Vorlesungen, je nach gewählten Kursen und Pflichtmodulen, mal um 8:00 Uhr morgens und mal erst um 16:30 Uhr nachmittags.</p>
<p><strong>Teilzeitstudium</strong><br />
Zum Teilzeitstudium gehören zum Beispiel das Abendstudium und das Fernstudium. Unter Teilzeitstudium werden alle Studiengänge zusammengefasst, die man neben dem Beruf absolvieren kann. Manchmal werden auch abendliche Weiterbildungen, wie beispielsweise bei der IHK, als Teilzeitstudium bezeichnet.</p>
<p>Der Unterschied zwischen Abend- und Fernstudium ist folgender: Bei einem Abendstudium arbeitet der Student tagsüber in seinem Hauptberuf und fährt dann an bestimmten Tagen in der Woche und am Samstag in die Hochschule. Er hat also z.B. Dienstags und Donnerstags abends von 18:00 – 21:00 Uhr Vorlesungen und Samstags von 10:00 – 17:00 Uhr. Weil ein Abendstudium mit der Präsenz des jeweiligen Studenten verbunden ist, darf die gewählte Hochschule nicht weit vom Arbeitsplatz entfernt liegen, da man sonst nicht pünktlich den Weg vom Büro in den Hörsaal schaffen würde.</p>
<p>Anders ist es bei einem Fernstudium. Es ist vor allem bei Personen beliebt, die in ihrem Job viel reisen und daher nicht regelmäßig in einer Vorlesung erscheinen können. Bei einem Fernstudium lernt man zu Hause. Die notwendigen Studienunterlagen kommen per Post, per Mail oder sind im Internet zum Download bereitgestellt. Manche Vorlesungen und Prüfungen werden per Videokonferenz absolviert. Bei einem Fernstudium kann man sich die Lernzeit also recht frei einteilen und muss nur zu einigen wenigen Präsenzveranstaltungen pro Jahr in der Fernhochschule erscheinen.</p>
<p>Infos: <a title="Fernstudium finden" href="http://fernstudium-finden.de" target="_blank">http://fernstudium-finden.de</a></p>
<p><strong>Duales Studium</strong><br />
Ein duales Studium ist die Verknüpfung von betrieblicher Ausbildung und Studium. Für ein duales Studium stehen nicht alle Studiengänge, die man im Vollzeitstudium an einer Uni oder FH absolvieren kann, zur Auswahl. Duale Studiengänge werden unter anderem in den Bereichen Betriebswirtschaft, Logistik, Pflege und Soziales oder IT angeboten. Wenn du dich für einen dualen Studiengang entschieden hast, musst du eine Hochschule oder Berufsakademie mit einem entsprechenden dualen Studienangebot und auch den passenden Ausbildungsbetrieb finden. Viele Hochschulen haben auch Kooperationen mit Betrieben, nachfragen lohnt sich also immer.</p>
<p>Anders als bei den anderen Studienarten muss man für ein duales Studium eine Bewerbung schreiben und auch Vorstellungsgespräche in den Unternehmen erfolgreich bestehen. Ist das Ziel erreicht und du hast den Job bekommen, hast du ein Studium von 6 bis 10 Semestern vor dir, je nachdem, welchen Studiengang du gewählt hast. In der Studienzeit wechseln sich die Phasen von betrieblicher Ausbildung und Studium an der Hochschule/Berufsakademie im Drei-Monats-Rhythmus ab.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Richtig übers Studium informieren</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/richtig-uebers-studium-informieren</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vor dem Bachelor-Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bachelor-studienfuehrer.de/?p=18</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es über 4.000 verschiedene Studienfächer. Sich da einen Gesamtüberblick zu verschaffen, ist unmöglich. Umso wichtiger ist es aber, dass du dir zu dem Bereich, für den du dich interessierst, bestmöglich informierst. So verringerst du das Risiko, dich für den falschen (Bachelor) Studiengang zu entscheiden. Was ist aber wichtig bei der Studienwahl? Wie und wo kann man sich richtig übers Studium informieren? Zunächst mal solltest du herausfinden, in welchem Bereich du ein Studium beginnen möchtest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland gibt es über 4.000 verschiedene Studienfächer. Sich da einen Gesamtüberblick zu verschaffen, ist unmöglich. Umso wichtiger ist es aber, dass du dir zu dem Bereich, für den du dich interessierst, bestmöglich informierst. So verringerst du das Risiko, dich für den falschen (Bachelor) Studiengang zu entscheiden. Was ist aber wichtig bei der Studienwahl? Wie und wo kann man sich richtig übers Studium informieren? Zunächst mal solltest du herausfinden, in welchem Bereich du ein Studium beginnen möchtest.<span id="more-18"></span>Dabei helfen Fragen wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Was macht mir Spaß?</li>
<li>Was für Bereiche interessieren mich?</li>
<li>Was sind Beschäftigungen in meiner Freizeit? Kann ich die evtl. auch als Beruf ausüben?</li>
<li>Wo sind meine Stärken und meine Schwächen in der Schule gewesen? Kann ich dadurch schon Studienbereiche ausschließen?</li>
<li>Wo sehe ich mich in 20, wo in 40 Jahren?</li>
<li>Möchte ich eine steile Karriere mit 60-Stunden-Arbeitswochen machen oder lege ich Wert auf eine gute Work-Life Balance?</li>
</ul>
<p>Wenn du dir bei diesen Fragen schon mal ein wenig über die Richtung, in die dein Studium gehen soll, klar geworden bist, geht es an die Recherche des richtigen Studiengangs. Wie kann man diese Recherche zielstrebig durchführen? Wir schlagen dir z.B. den folgenden Weg vor:</p>
<p><strong>1.) Allgemeine Information im Internet</strong><br />
Eigentlich können wir uns diesen Teil des Textes sparen, denn genau auf diese Idee bist du ja auch schon gekommen, sonst wärst du nicht hier gelandet. Im Internet findest du mittlerweile dutzende von Webseiten zum Thema Studienwahl und Studium. Sei es eine Seite, die alle Studiengänge, die es in Deutschland gibt, auflistet oder spezialisierte Portale zu bestimmten Studiengängen – online gibt es zu allem Informationen.</p>
<p>Hier haben wir ein paar interessante Seiten für dich zusammengestellt:<br />
- <a rel="nofollow" href="http://www.studieren.de" target="_blank">www.studieren.de</a><br />
- <a rel="nofollow" href="http://www.uni-protokolle.de" target="_blank">www.uni-protokolle.de</a><br />
- <a title="Tourismus studieren" href="http://www.Tourismus-Studieren.de" target="_blank">www.Tourismus-Studieren.de</a><br />
- <a title="Kommunikation Studium" href="http://www.Marketing-Studieren.de" target="_blank">www.Marketing-Studieren.de</a><br />
- <a title="Eventmanagement studieren" href="http://www.Eventmanagement-Studieren.de" target="_blank">www.Eventmanagement-Studieren.de</a><br />
- <a title="Berufsbegleitendes Studium und Fernstudium" href="http://www.Studieren-Berufsbegleitend.de" target="_blank">www.Studieren-Berufsbegleitend.de</a><br />
- <a title="Wirtschaftspsychologie Studium" href="http://www.Wirtschaftspsychologie-Studieren.de" target="_blank">www.Wirtschaftspsychologie-Studieren.de</a><br />
- <a title="Studium Internationale Beziehungen" href="http://www.Internationales-Management-Studieren.de" target="_blank">www.Internationales-Management-Studieren.de</a><br />
- <a title="Sportwissenschaften studieren" href="http://www.Sportmanagement-Studieren.de" target="_blank">www.Sportmanagement-Studieren.de</a><br />
- <a rel="nofollow" href="http://www.Logistik-Studium.de" target="_blank">www.Logistik-Studium.de</a></p>
<p><strong>2.) Infos aus den Webseiten der Hochschulen</strong><br />
Wenn du dich allgemein informiert hast, ist es an der Zeit, sich auf den Seiten der einzelnen Hochschulen zu informieren. Hier kannst du dir z.B. die Studienbroschüren runterladen und dir einen Überblick über Rankings oder die Professoren verschaffen. Auf dieser Basis solltest du die Hochschulen, die für dich in Frage kommen, schon weiter eingrenzen können.</p>
<p><strong>3.) Besuch von Infotagen oder der Studienberatung</strong><br />
Viele Hochschulen bieten Tage der offenen Tür, Infoabende zu den Studiengängen oder auch persönliche Studienberatungen an. Diese Möglichkeiten solltest du wahrnehmen, wenn du noch Fragen zu Studieninhalten hast und dir mal ein Bild von den Studienbedingungen an der jeweiligen Hochschule machen willst.</p>
<p>Wenn du dich so intensiv mit deiner Studienwahl beschäftigt hast, dann kannst du jetzt wahrscheinlich entscheiden, an welcher Uni, FH oder Akademie du dein Studium beginnen möchtest. Weitere Stationen, an denen man sich umfassend zur Studienwahl informieren kann, sind unter anderen auch noch die Agentur für Arbeit bzw. das dortige Berufsinformationszentrum und private Studienberatungsstellen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbildung oder Studium</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/ausbildung-oder-studium</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vor dem Bachelor-Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Abi ist geschafft und eine der wohl meistdiskutierten Fragen auf dem Schulhof dreht sich um die zukünftige Richtung: Ausbildung oder Studium? Von Anfang an Geld verdienen oder erstmal mit wenig Geld auskommen? Sofort in den Beruf einsteigen oder erst noch mehr lernen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Abi ist geschafft und eine der wohl meistdiskutierten Fragen auf dem Schulhof dreht sich um die zukünftige Richtung: Ausbildung oder Studium? Von Anfang an Geld verdienen oder erstmal mit wenig Geld auskommen? Sofort in den Beruf einsteigen oder erst noch mehr lernen?</p>
<p><span id="more-16"></span></p>
<p>Anscheinend beantworten immer mehr junge Leute die Frage „<strong>Ausbildung oder Studium?</strong>“ mit einem Ja fürs Studium. Im Jahr 2008 gab es so viele Studienanfänger wie noch nie, nämlich 385.500 Erstsemester. Das entspricht 39% der gleichaltrigen Bevölkerung. Im Jahr 2010 wird diese Zahl sicherlich aufgrund des doppelten Abiturjahrgangs noch einmal ansteigen. Warum entscheiden sich immer mehr Abiturienten für ein Studium?</p>
<p>Der Grund für diese Entscheidung pro Studium und contra Ausbildung ist sicherlich unter anderem, dass viele Positionen im Berufsleben ohne Studienabschluss nicht mehr erreichbar sind. Egal ob es der Bereichsleiter bei großen Supermarktketten oder der Marketingleiter – ohne eine akademische Ausbildung sind manche Positionen nie erreichbar.</p>
<p>Mit der folgenden Liste wollen wir dir einige Vorteile der beiden Bereiche Ausbildung und Studium aufzählen. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr valign="top">
<td><strong>Vorteile Studium:</strong><br />
<strong> </strong></p>
<ul>
<li> Akademiker sind seltener arbeitslos als Nicht-Akademiker</li>
<li> Nach dem Studium kann man mit höheren Einstiegsgehältern rechnen</li>
<li> Größere Karrierechancen</li>
<li> Möglichkeit, eine wissenschaftliche Laufbahn z.B. als Professor und Forscher einzuschlagen</li>
<li> Auf der Karriereleiter geht es meist nur mit Studienabschluss nach ganz oben</li>
<li> Durch eigenständiges Lernen, evtl. sogar in einer fremden Stadt, entwickelst du dich weiter</li>
<li> Durch ein breiteres Basiswissen ist der Berufseinstieg in mehrere Branchen/ Berufsfelder möglich</li>
<li> Möglichkeit, eine Zeit lang im Ausland zu verbringen</li>
<li> Im Studentenleben lernt man viele neue Leute und Freunde kennen</li>
</ul>
</td>
<td><strong>Vorteile Ausbildung:</strong><br />
<strong> </strong></p>
<ul>
<li> Von Beginn an eigenes Geld verdienen</li>
<li> Unabhängig sein von den Eltern</li>
<li> Man arbeitet sofort praktisch und nicht nur theoretisch</li>
<li> Man weiß im Vorhinein, wie lange die Ausbildung dauern wird</li>
<li> Man sammelt frühzeitig Berufserfahrung</li>
<li> Nach einer Ausbildung und dem ersten eigenen verdienten Geld kann man auch noch nebenberuflich studieren</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wie immer im Leben stehen den Vorteilen auch einige Nachteile gegenüber. Damit du dich intensiv mit beiden Feldern auseinandersetzen kannst, haben wir hier natürlich auch die Nachteile zum Thema Studium oder Ausbildung zusammengetragen:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr valign="top">
<td><strong>Nachteile Studium:</strong></p>
<ul>
<li>Nach der langen Zeit des Lernens für das Abi folgt die nächste Zeit des Lernens</li>
<li>Kein richtiges eigenes Einkommen</li>
<li>Studium ist meist theorielastig</li>
<li>Man muss Selbstdisziplin mitbringen, um sich z.B. fürs Lernen zu motivieren</li>
<li>Mit Studiengebühren, eigener Wohnung und Studentenleben kann ein Studium sehr teuer sein</li>
</ul>
</td>
<td><strong>Nachteile Ausbildung:</strong></p>
<ul>
<li> Die Chancen auf eine spätere große Karriere sind begrenzt</li>
<li> Man ist sehr früh auf einen bestimmten Berufszweig festgelegt</li>
<li> Man erhält nach Beendigung der Ausbildung keinen akademischen Titel</li>
<li> Durch Vorgesetzte kann man nicht selber entscheiden</li>
<li> Gehalt nach der Ausbildung ist meist geringer als bei Hochschulabsolventen</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Diese Übersichten sollen dir nur als Hilfestellung bei der Wahl deines Weges helfen. Ob Studium oder Ausbildung der richtige Weg ist, kann man vorher natürlich nie 100%ig sagen, aber durch das Recherchieren von Informationen und das Gespräch mit Eltern, Familie und Freunden wirst du dir deine eigene Meinung bilden können.</p>
<p>Zusätzlich findest du hier noch einen Test, ob ein Studium oder eine Ausbildung für dich eher in Frage kommt:<br />
<a rel="nofollow" href="http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/bildung/studium/index,page=2338408.html" target="_blank">http://www.wissen.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitüberbrückung nach dem Abi</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/zeitueberbrueckung-nach-dem-abi</link>
		<comments>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/zeitueberbrueckung-nach-dem-abi#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 13:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vor dem Bachelor-Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Abi ist geschafft. Jetzt wird erstmal die nächsten Wochen gefeiert. Aber was kommt nach der großen Fiesta? Für Jungs kann sich die Zeit nach dem Abi anders gestalten als für die Damen. Was dich erwarten kann oder was gute Alternativen zu einem Sommer im Freibad sind, haben wir mal recherchiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Abi ist geschafft. Jetzt wird erstmal die nächsten Wochen gefeiert. Aber was kommt nach der großen Fiesta? Für Jungs kann sich die Zeit nach dem Abi anders gestalten als für die Damen. Was dich erwarten kann oder was gute Alternativen zu einem Sommer im Freibad sind, haben wir mal recherchiert.</p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<p><strong>Praktikum absolvieren</strong><br />
Wir kennen das aus persönlicher Erfahrung. Es waren noch 3,5 Monate Zeit bis zum Studienbeginn. Also haben wir uns für Praktika beworben und sogar kurzfristig noch welche ergattert. Einer machte sein Praktikum beim Radio, weil er danach ein Medienmanagement Studium anfangen wollte. Das Praktikum war nicht der ganz große Wurf, aber trotzdem hat er viel gelernt und danach gewusst: Beim Radio möchte ich nicht arbeiten. Das ist auch eine gute Erfahrung. Es kann natürlich auch anders laufen und du merkst, wie sehr dir der Beruf, der dich evtl. nach dem Studium erwartet, schon jetzt fasziniert. Ein Praktikum ist also immer eine gute Möglichkeit, seinen Berufswunsch noch mal zu überprüfen.</p>
<p><strong>Als Au Pair ins Ausland</strong><br />
Du möchtest später international arbeiten und hast ein Faible für andere Länder und Menschen? Dann ist doch der Gang als Au Pair ins Ausland eine gute Möglichkeit, Sprache und Menschenkenntnis zu verbessern und sich persönlich weiterzuentwickeln. Als Au Pair wird man ins Familienleben einbezogen, quasi wie eine erwachsener Sohn oder eine erwachsene Tochter. Du kriegst für deine Hilfe (z.B. Kinder versorgen, zur Schule bringen, bei Hausaufgaben helfen) ein wöchentliches oder monatliches Taschengeld. Der Zeitraum, den man als Au Pair ins Ausland geht, ist in Europa mittlerweile recht frei wählbar (es gibt sogar Stellen für nur 3-6 Wochen), in Amerika wird meistens erwartet, dass du ein halbes oder ganzes Jahr da bleibst. Und es kann sich sehr lohnen. Wenn du in Zukunft wieder in die Vereinigten Staaten reisen willst, hast du immer einen Ansprechpartner vor Ort, der dich mit Tipps und evtl. auch kostenfreier Unterkunft versorgt.</p>
<p><strong>Sprachreise</strong><br />
Eine fremde Sprache lernen und dabei viel Spaß haben. Sprachreisen sind fast schon mehr Spaßurlaub als harte Arbeit. Das Vokabellernen fällt in einer Gruppe natürlich leichter und durch die vielen jungen Leute aus vielen verschiedenen Nationen kannst du deinen Bekannten- und Freundeskreis erweitern. Im Gegensatz zu einem Aufenthalt als Au Pair hast du neben dem Vokabelbuch bei einer Sprachreise meist keine Pflichten. Dafür stehen auf der anderen Seite aber auch keine Einnahmen durch Taschengeld, denn eine Sprachreise muss komplett selbst finanziert werden.</p>
<p><strong>Freiwilliges Soziales Jahr</strong><br />
Das Freiwillige Soziale Jahr, auch Diakonisches Jahr genannt, ist auch eine gute Möglichkeit, nach dem Abi Praxiserfahrung zu sammeln,  sich weiterzuentwickeln und etwas für das Gemeinwohl zu tun. Dieses soziale Engagement kann dir später in einigen Bereichen Vorteile gegenüber anderen verschaffen. Ein FSJ kann in vielen verschiedenen Gebieten absolviert werden, dazu gehören Bereiche wie Soziales, Politik, Kultur oder auch Sport. Ein FSJ kann man auch im Ausland ableisten. Als Vergütung darf man nicht mit Reichtümern rechnen, man wird mit oft Unterkunft und Verpflegung sowie einem kleinen Taschengeld für seine Dienste entlohnt. Aber das Geldverdienen steht bei einem Freiwilligen Sozialen Jahr ja auch nicht im Vordergrund. Die Mindestdauer beträgt übrigens 6 Monate, der längste Zeitraum sind 18 Monate. Das FSJ kann zudem den Zivildienst ersetzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochschulformen in Deutschland</title>
		<link>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/hochschulformen</link>
		<comments>http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/hochschulformen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 15:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vor dem Bachelor-Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Du hast dich also bei der Frage „Ausbildung oder Studium?“ für ein Studium entschieden? Dann kommt hier die nächste Entscheidung. Mit der Wahl des gewünschten Studiengangs geht nämlich auch meist die Wahl der entsprechenden Hochschule einher. Zum einen gibt  es Studiengänge, die nur an einem bestimmten Hochschultyp angeboten werden. Dazu zählt beispielsweise Jura, Medizin oder die Erziehungswissenschaft. Solche Studiengänge gibt es nur an Universitäten. Zum anderen gibt es Studiengänge, zum Beispiel Betriebswirtschaft, die an einer Universität, an einer Fachhochschule oder an einer Berufsakademie (Stichwort Duales Studium) angeboten werden. Damit du dich besser entscheiden kannst, beschreiben wir dir hier, was dich bei der jeweiligen Hochschulform erwartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast dich also bei der Frage „Ausbildung oder Studium?“ für ein Studium entschieden? Dann kommt hier die nächste Entscheidung. Mit der Wahl des gewünschten Studiengangs geht nämlich auch meist die Wahl der entsprechenden Hochschule einher. Zum einen gibt  es Studiengänge, die nur an einem bestimmten Hochschultyp angeboten werden. Dazu zählt beispielsweise Jura, Medizin oder die Erziehungswissenschaft. Solche Studiengänge gibt es nur an Universitäten. Zum anderen gibt es Studiengänge, zum Beispiel Betriebswirtschaft, die an einer Universität, an einer Fachhochschule oder an einer Berufsakademie (Stichwort Duales Studium) angeboten werden. Damit du dich besser entscheiden kannst, beschreiben wir dir hier, was dich bei der jeweiligen Hochschulform erwartet.</p>
<p><span id="more-5"></span></p>
<p><a title="Studium Universität" href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/hochschulen-deutschland/universitaet"><strong>Studium an der Universität</strong></a><br />
Im Studium an einer Universität wird man wissenschaftlich ausgebildet. Die Vermittlung theoretischer Kenntnisse nimmt einen viel größeren Platz in der Lehre ein als zum Beispiel an Fachhochschulen. Diese wissenschaftliche Ausbildung bringt dir bei, sorgfältig zu arbeiten und zu recherchieren und ermöglicht dir durch die breite Basisbildung, dich für viele verschiedene Bereiche zu spezialisieren. Ein Studium an einer Universität ist dementsprechend eher ein generalistisches Studium.</p>
<p><a title="Studium Fachochschule FH" href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/hochschulen-deutschland/fachhochschule"><strong>Studium an der Fachhochschule</strong></a><br />
Für ein Studium an einer Fachhochschule wird zugelassen, wer über die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife (auch Fachabi genannt) verfügt. Zudem kann man es auch mit Realschulabschluss und einem Meistertitel aus dem Handwerksbereich über das „Meister-Abi“ in die Fachhochschule schaffen.</p>
<p><a title="Studium Berufsakademie Akademie" href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/vor-bachelor-studium/hochschulen-deutschland/berufsakademie-akademie"><strong>Studium an der Berufsakademie / Akademie</strong></a><br />
Im Gegensatz zu Universitäten und Fachhochschulen kannst du im Studium an einer Berufsakademie keinen akademischen Abschluss erreichen. Zwar verleihen auch Berufsakademien den Grad „Bachelor“, der ist aber trotz Namensgleichheit nicht mit dem Bachelor einer Uni oder FH identisch.</p>
]]></content:encoded>
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