E-Reader als Unterstützung im Studium

Mobile Rechner, die nicht nur nützliche Apps enthalten und für Unterhaltung sorgen, waren die Neuheit der letzten Jahre. Keine fein säuberlich geschriebenen Notizen waren mehr nötig, keine endlos verquickten Literaturverzeichnisse und auch keine plötzlich fehlenden Seiten, die das Arbeiten jäh unterbrachen – mehr als zwei Millionen Deutsche besitzen bereits ein E-Book-Lesegerät. Damit lassen sich ganze Literaturklassiker, aber auch Comics und andere Dinge speichern und immer verfügbar machen, sodass einem die Technik das Denken abnimmt und dafür sorgt, dass alles am rechten Fleck ist. Besonders im Studium zeigen sich vielfältige Vorteile, die in puncto Arbeitsorganisation und Co. überzeugen.

Informationen jederzeit parat haben.

Eine Umfrage der TH Wildau, die auf die Nutzbarmachung von Informationen und deren Verfügbarkeit abzielt, gibt klare Tendenzen zum Gebrauch von E-Readern im Studium. So geben beinahe 75% der Befragten an, dass sie anstelle des Internets mehr Bücher, darunter auch solche auf dem E-Reader, nutzen würden. Unter der Voraussetzung, dass diese auch zur Verfügung stehen würden.

Dabei profitieren E-Reader von ihrer ausführlichen Technik, erlauben Sie doch eine Reihe von Funktionen, die auch Querverweise zu bestimmten Textstellen sichtbar machen können, sodass der Lesefluss nicht unterbrochen werden muss. Die meisten E-Reader besitzen gerade für solche Einsatzmöglichkeiten nahezu ideale Voraussetzungen – auf Discount24 gibt es ausführliche Produktbeschreibungen, die eine Auswahl erleichtern sollte.

Nutzbarmachung von Technologien

Kleine LEDs, die als Lichtquelle dienen und im Rahmen des Gehäuses verbaut sind, stellen schon heute größtenteils die Standardausstattung bei im Handel erhältlichen Geräten. Konsequent und für das Auge angenehm verteilt, entfalten diese so über das gesamte Display eine scharfe Optik, die gerade bei Quer- und Literaturverweisen hilfreich sein dürfte. Hier gehen die Hersteller von einer Nutzung in absolut dunklen Räumen aus, sodass die Sensitivität des Auges entsprechend auf dezente und im Hintergrund gehaltene Lichtquellen reagiert.

Aber auch leistungsstarke Prozessoren, die reaktionsschnell Befehle ausführen und auf das gesamte Spektrum der Festplatte zugreifen, erleichtern eine Verbindung zu herkömmlichen Quellen. Verdeutlicht man sich einmal die zunehmende Technisierung an den Hochschulen, indem Skripte und ganze Seminare in komprimierter Form den Studenten zugänglich gemacht werden, so ermöglicht es sich hier, immer und überall Zugang zu studienrelevanten Informationen zu bekommen. Keine nutzlos vergeudeten Fahrten mehr mit Bus und Bahn, keine Planlosigkeit beim Fehlen entscheidender Unterlagen – klar ist, dass die Anforderungen an das Studium selbst, aber auch an die Aufnahmefähigkeit der Studenten, mehr und mehr zunehmen.

Die Investitionskosten sind gering, schielt man einmal auf früher üblicherweise anfallende Kopierkosten und dergleichen, die somit auf elegante Art und Weise entfallen.

Bild: günther gumhold / pixelio.de



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