Tipps für ein erfolgreiches Studium

Das Studium erfolgreich zu absolvieren, ist das erklärte Ziel der meisten Studenten. Mit ein paar wenigen Techniken und Tricks kann dies auch gelingen.

Notizen und Nachbereitung

So ist es etwa sinnvoll, bei Vorlesungen gewissenhaft Notizen zu machen. Dies erleichtert nicht nur eine abschließende Rekonstruktion beim Lernen für Prüfungen, sondern auch das Nachbereiten des Stoffes mittels bereitgestellter Texte oder Folienpräsentationen.
Eine Kombination aus Mitschreiben und anschließenden Nacharbeiten – am besten noch am selben Tag – hilft dabei, Inhalte besser im Gedächtnis zu behalten. Zudem gibt dies Gelegenheit dazu, aufkommende Fragen durch eigene Recherche schon vor der nächsten Veranstaltung zu klären. Dies erspart einem den peinlichen Umstand, mit weiterführenden Fragen überfordert zu sein. So können Vorlesungen zu echten Erfolgserlebnissen werden. Schließlich ist das Gefühl, Inhalte zu verstehen, befriedigend und schafft die nötige Sicherheit für anstehende Prüfungen.

Hausarbeiten und Abschlussarbeiten

Auch hier gilt natürlich: Desto eher mit der Arbeit begonnen wird, desto mehr kann das Ergebnis perfektioniert werden. Schließlich geht es bei wissenschaftlichen Arbeiten um eine Synthese von Inhalten und gegebenenfalls um das eigene Herausarbeiten von Fragestellungen und Aspekten zum Studieninhalt. Desto eher die Inhalte des Semesters also verinnerlicht sind – ein weiterer Grund, die Nachbereitung nicht aufzuschieben! – desto besser gelingen schriftliche Arbeiten.

Hier sollte frühzeitig ein Arbeitsplan entwickelt werden, der konsequent befolgt wird. Das Anfertigen solcher wichtigen Arbeiten auf den letzten Drücker führt nämlich schnell dazu, dass nach Abgabe klar wird, dass etwas Wichtiges vergessen wurde oder schon auf den ersten Seiten etliche Tipp- und Rechtschreibfehler zu finden sind. Und kaum etwas ist ärgerlicher als das. Wenn die Prokrastination doch einmal zugeschlagen hat, und du unter Zeitdruck gerätst, gibt es übrigens auch die Möglichkeit, ein professionelles Lektorat und Korrekturlesen einer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeit zu nutzen.

Pflichtveranstaltungen nicht unnötig aufschieben

Pflichtveranstaltungen sind eine besonders komplizierte Angelegenheit für viele Studenten. Gerade in flexibel gestalteten Studiengängen, laden sie dazu ein, sie aufgrund von allerlei Ausreden nach hinten zu schieben. Wer ungeliebte Seminare oder Vorlesungen aber von Semester zu Semester aufschiebt, tut sich keinen Gefallen. Besser ist: Pflichtveranstaltungen möglichst früh im Studium abhaken. Überhaupt ist “nächstes Semester” ein gern formulierter Gedanke im Studium, der am Ende nur leider schnell zu sehr viel Stress und Überforderung führt.

Arbeitspensum richtig festlegen

Die Kunst liegt aber auch nicht darin, möglichst viele Veranstaltungen in einen Stundenplan zu schieben, der kaum zu bewältigen ist. Wenn du deinen Stundenplan selbst gestalten kannst, schätze das nötige Arbeitspensum für die einzelnen Veranstaltungen richtig ein. Ein vollgestopfter Stundenplan sieht auf den ersten Blick vielleicht besonders produktiv aus und lässt dich hoffen, dein Studium in Rekordzeit abzuschließen – doch wenn du dich überforderst, brauchst du unter Umständen letztlich länger für dein Studium, als geplant. Freie Zeitfenster im Stundenplan können übrigens super – vor allem, wenn sie sich zwischen zwei Veranstaltungen befinden – mit der Vor- und Nachbereitung gefüllt werden.


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